Gil Ofarim kämpft seit der Schulzeit mit antisemitischem Hass
"Hart aber fair"
Gil Ofarim kämpft seit der Schulzeit mit antisemitischem Hass
In seinem ersten TV-Auftritt nach dem Tod seines Vaters sprach Gil Ofarim darüber, dass er seit jeher mit Antisemitismus zu kämpfen hat.
Erst kürzlich ist Gil Ofarims (35) Vater Abi Ofarim (1937 - 2018, "Noch einen Tanz") verstorben. Am Montag hatte der Musiker bei "Hart aber fair" mit Frank Plasberg (60) nun seinen ersten TV-Auftritt nach diesen schwierigen Tagen. In der Sendung mit dem Titel "Wie kann das noch sein: Judenhass in Deutschland?" redete Ofarim über ein anderes, aber ebenfalls schwieriges Thema.
Ofarim, der in München zur Schule gegangen sei, habe quasi sein Leben lang mit Antisemitismus in Deutschland zu kämpfen gehabt, wie er erzählt. "Hakenkreuze auf meiner Schulbank" waren keine Seltenheit, einmal im Monat sei bei ihm zuhause Hundekot im Briefkasten gewesen. Antisemitismus komme nicht etwa zurück, denn für ihn sei das alles nicht neues, sondern "Alltag". "Wir kultivieren in Deutschland eine Tradition des Wegsehens", erklärte der Musiker weiter.
Das wird Gil Ofarim niemals vergessen
Ein ganz bestimmtes Erlebnis wird Ofarim auf immer verfolgen. "Ich werde nie vergessen, dass mir mal ein Mitschüler gesagt hat: [...] Ey, weißt du, dass Dachau nicht weit weg von hier ist?" Damals habe er nicht gewusst, wie er darauf reagieren sollte, er sei "sprachlos" gewesen. "Das ging zu weit - und das weiß schon ein Fünftklässler."
Fans spekulieren über Gesicht von Schauspieler Jim Carrey
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28.Februar 2026: Hat Jim Carrey ein neues Gesicht?
Nach seinem Auftritt bei den 51. César-Verleihungen am Donnerstagabend, bei denen er mit einem Ehren-César für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde, spekulierten zahlreiche Zuschauer und Social-Media-Anhänger über Jim Carreys deutlich verändertes Erscheinungsbild. Sie beschrieben ein aufgedunsen wirkendes Gesicht sowie auffallend breitere Wangen. In den sozialen Netzwerken wurde vermutet, er habe sich möglicherweise viel Filler spritzen lassen oder sich sogar einem Facelift unterzogen, da seine Gesichtszüge für viele ungewohnt straff und verändert wirkten. Zwischen ernst gemeinten Nachfragen tauchten auch Sätze wie „Ich bin ja kein Verschwörungstheoretiker, aber das ist nicht Jim Carrey“ auf. Eine offizielle Stellungnahme zu den Spekulationen gibt es bislang jedoch nicht, denn eine Anfrage der „Daily Mail“ zu den Gerüchten blieb vom Management unbeantwortet.