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Er wäre 75 geworden: Helmut Dietl: Sein Leben, seine Filme

Mit seinen Fernsehserien und Kinofilmen hielt er der deutschen Gesellschaft immer wieder den Spiegel vor. Heute wäre Helmut Dietl 75 Jahre alt geworden. Wir erinnern an sein Leben und seine Filme.

Von Carsten Heidböhmer

Mit der Serie "Monaco Franze - Der ewige Stenz" schenkte er dem deutschen Fernsehen Anfang der 80er Jahre eine der originellsten Figuren. Im Mittelpunkt steht der von Helmut Fischer (Foto) gespielte Franz Münchiger. Ein Lebemann, der sein "Spazl" innig liebt, und doch seiner Schwäche für schöne Frauen immer wieder erliegt. Mit der Serie fing er das München der 70er und frühen 80er Jahre genial an. "Monaco Franze" markiert auch den Beginn seiner langjährigen Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Patrick Süskind ("Das Parfüm").

Mit der Serie "Monaco Franze - Der ewige Stenz" schenkte er dem deutschen Fernsehen Anfang der 80er Jahre eine der originellsten Figuren. Im Mittelpunkt steht der von Helmut Fischer (Foto) gespielte Franz Münchiger. Ein Lebemann, der sein "Spazl" innig liebt, und doch seiner Schwäche für schöne Frauen immer wieder erliegt. Mit der Serie fing er das München der 70er und frühen 80er Jahre genial an. "Monaco Franze" markiert auch den Beginn seiner langjährigen Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Patrick Süskind ("Das Parfüm").

Der große deutsche Film- und Fernsehregisseur Helmut Dietl wäre heute 75 geworden. Er starb vor vier Jahren, am 30. März 2015, in München. In den 70er und 80er Jahren trug Dietl maßgeblich dazu bei, dass das deutsche Fernsehen mit Serien wie "Münchner Geschichten" (1974), "Monaco Franze" (1983) oder "Kir Royal" (1986) qualitative Höhen erklomm, die bis heute unerreicht sind. Lange bevor US-Serien im Fernsehen den Standard definierten, führte Dietl vor, dass intelligente und unterhaltsame TV-Unterhaltung kein Widerspruch sein müssen und auch hierzulande möglich sind. 1992 schaffte er mit "Schtonk" auch den Sprung ins Kino. Damit zählt Dietl zu den wenigen Regisseuren, die Film und Fernsehen beherrschen.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(