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Lürsen und Stedefreund: Das plant der Sender zum Abschied

Der Countdown läuft für Sabine Postel und Oliver Mommsen. In einem Jahr wird ihr "Tatort"-Finale ausgestrahlt. Das plant der Sender.

Ende Februar 2017 gaben die Schauspieler Sabine Postel (63) und Oliver Mommsen (49) bekannt, dass sie 2019 aus der "Tatort"-Reihe aussteigen werden. Wann genau der letzte Krimi mit den Bremer Ermittlern Lürsen (Postel) und Stedefreund ausgestrahlt wird, ist zwar immer noch nicht klar. Auf Nachfrage der Nachrichtenagentur spot on news hieß es vom Sender Radio Bremen aber immerhin schon mal: Man freue sich erstmal auf zwei weitere Folgen mit den beiden. Demnach wird "Blut", so der Arbeitstitel, im "Herbst 2018" ausgestrahlt "und der Abschiedsfilm im Frühjahr/Sommer 2019".

Zum Abschied ist etwas Größeres geplant, so viel steht fest. "Da das 'Dienstende' erst in einem Jahr (!) ist, sind aber auch diese Planungen noch nicht spruchreif", erklärt Mark Lührs von der Pressestelle weiter. Aus der Wertschätzung den beiden Schauspielern gegenüber macht er aber auch keinen Hehl. "Natürlich werden wir uns im Zusammenhang mit dem Abschiedsfilm auch bei grandiosen Schauspielern, tollen Kollegen und netten Menschen für die wundervolle Zusammenarbeit in 22 bzw. 18 Jahren bedanken."

Sabine Postel ist seit 1997 dabei, Oliver Mommsen seit 2001. Und wie geht es nach den beiden weiter? Dazu sagt Lührs: "Die 'Tatort'-Redaktion von Radio Bremen entwickelt gerade neue Konzepte für den 'Tatort' aus Bremen. Wir nehmen uns dafür die Zeit, die es braucht, und es wird noch dauern, bis es Konkretes zu verkünden gibt." Es bleibt also spannend...

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(