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Interview

Anne-Sophie Mutter: "Ich bin, wenn überhaupt, eine fröhliche Legende"

Vor 40 Jahren eroberte ein pummeliges Mädchen vom Rande des Schwarzwalds mit Violine und zornigem Blick die Bühnen. Anne-Sophie Mutter über ihre Duelle mit Karajan, den frühen Tod ihres Mannes und Tränen im Konzertsaal.

Mit ausgestreckten Armen und um schwarzen Kleid steht Anne-Sophie Mutter auf einem Sitz in einem reich verzierten Zuschauerraum

Euphorische Fotopose: Anne-Sophie Mutter im Saal des Münchner Cuvilliés-Theaters. Normalerweise trägt sie bei Konzerten eher schulterfrei

Frau , Donnerwetter! Sie sehen sehr dynamisch aus in diesen coolen, pinkfarbenen Laufschuhen.

Danke! Die Schuhe trage ich jetzt schon, weil ich gleich nach unserem Gespräch zum Flieger rennen muss. Und nachher gehe ich joggen. Da muss ich sie nicht extra im Handgepäck mitschleppen.

Wo geht es denn hin?

Nach . Da spiele ich in zwei Tagen.

Wir haben uns mal Ihren Tourneeplan für das kommende Jahr angesehen: über 30 große Konzerte in sechs Monaten auf vier Kontinenten. Wie halten Sie das durch?

In ein paar Jahren muss ich wohl mal Pause machen. Aber noch brennt die Kerze an zwei Enden. Ich trete sehr gern auf.

Konzerte, Proben, neue Alben - wie bewahren Sie sich die Lust an alldem? Seit mehr als 40 Jahren!

Ich weiß nicht, warum eine Leidenschaft erlöschen sollte, nur weil man älter wird. Dieser Gedanke ist mir absolut fremd.

Müssen Sie überhaupt noch üben?

Ja klar, immer dann, wenn's nötig ist. Ich gehe jetzt mit drei Freunden auf dem wandern. Da habe ich eine Geige in einem schützenden Fiberglaskasten auf dem Rücken dabei. Dann werde ich ein-, zweimal am Tag am Wegesrand sitzen und üben. Aber ohne Hut auf dem Boden für milde Gaben. Ich muss mich auf eine Solosonate von Bach vorbereiten, die ich bald spielen werde.

Für Ihre neue CD haben Sie Schuberts "Forellenquintett" eingespielt. Ein Hauptwerk des Frühromantikers. Warum ausgerechnet jetzt? Brauchen wir in diesen unruhigen Zeiten Romantik

Ach, das hat sich einfach so ergeben. Dem lagen keine gesellschaftspolitischen Überlegungen zugrunde. Das ist ein lichtes Stück, dynamisch und voller Lebensfreude. Wir hatten einfach Lust drauf.

Wir, das sind der Pianist Daniil Trifonov und drei ehemalige Stipendiaten Ihrer Akademie. Auf den Fotos im CD-Booklet sieht das alles sehr heiter aus. Wie groß war der Respekt vor der Mutter?

Ich bin - wenn überhaupt - eine fröhliche Legende. Wir hatten alle viel Spaß, das war schon sehr locker. Unter Musikern ist es immer total easy. Wenn einer musikalisch was draufhat, ist es völlig egal, wer er ist.

Die Einspielung klingt aufreizend dynamisch. Fast nach Partystimmung.

Schön, dass Sie das so sehen. Dieses Lauwarme, das irgendwie nicht stören will, mag ich nicht. Wir sind hier Interpreten eines großen Komponisten. Da muss man sich reinhängen.

Sie waren sechs Jahre alt, als Sie entdeckt wurden. Erst Wunderkind, dann Göttin "von höchster apollinischer Schönheit", wie der Kritiker meinte. Waren Sie stolz?

Was? Göttin? Und das erfahre ich erst jetzt? All die Jahre musste ich ohne diesen letzten Ritterschlag leben? Nein, das Göttliche überlasse ich gern der Kirche.

Sie tragen ein kleines Kreuz um den Hals. Sind Sie gläubig?

Ja, ich bin Protestantin. Eine große Rolle spielt für mich der Pfarrer, der mich und meine Kinder getauft hat, der mich getraut und später auch meinen Mann beerdigt hat. Ein großartiges Vorbild. Er hat meine Beziehung zum Glauben gefestigt.

Eben dieser Taufpfarrer schrieb über Sie: "Als Du noch ein kleines, pummeliges Mädchen warst, wolltest Du keine Puppen. Stattdessen stand neben Deinem Kinderbett ein Schemel, auf dem eine kleine Geige thronte. So konntest Du sie nach dem Aufwachen sofort sehen." Das klingt schön, aber auch sonderbar. Ein Kind, das nicht spielen will?

Natürlich habe ich gespielt! Aber man entwickelt als Kind halt auch eine sehr emotionale Beziehung zu seinem Instrument. Ich wurde ja nicht gedrillt. Ich wollte spielen. Und in meiner kindlichen Fantasiewelt war meine Geige ein lebender Organismus, meine Freundin. Ich war kein zurückgezogener Sonderling, mehr ein Tomboy. Dafür sorgten schon meine zwei wilden Brüder.

Wie war das, ein Wunderkind zu sein?

Ganz ehrlich: Darüber habe ich nicht nachgedacht. Ich wollte Geige spielen, und ich wollte es gut machen. So einfach war das.

Meister Karajan und seine Solistin. Mit 13 spielte sie ihm erstmals vor. Aus Respekt siezte der Dirigent die junge Geigerin

Meister Karajan und seine Solistin. Mit 13 spielte sie ihm erstmals vor. Aus Respekt siezte der Dirigent die junge Geigerin

Na ja - einfach. Woher nahmen und nehmen Sie diese ungeheure Disziplin?

Die Leidenschaft hat die Disziplin erst ins Leben gerufen. Mir war schnell klar: Leidenschaft ist schön und gut. Aber sie führt nirgendwohin. Das Rüstzeug musste her.

Klingt robust.

Das würde ich so nicht formulieren. Ich bin schon ziemlich empfindsam, aber meine zwei älteren Brüder haben mir das ein bisschen ausgetrieben. Ich bin sehr belastbar, eine Kämpferin. Bis mir mal was zu viel wird, muss schon einiges passieren.

Das merkt man, wenn man Sie spielen sieht. Dieser oft wütende, entschlossene Ausdruck. Wen wollen Sie da besiegen? Das Instrument, das Stück, den Dirigenten?

Mich selber wahrscheinlich. Ich weiß es nicht. Ich würde eher sagen, dass ich fokussiert bin.

War es wichtig, strenge Mentoren zu haben?

Nein, meine erste Geigenlehrerin war überhaupt nicht streng. Die war so eine Art Doktor Doolittle mit vielen Tieren zu Hause. Da wurde erst geübt, dann haben wir die großen Schildkröten gefüttert und dann wieder weitergemacht. Ich wollte ja selbst immer besser werden. Mich musste man nie antreiben.

Aber Herbert von Karajan, der war streng.

Der ja. Und das hat mich herausgefordert.

Sie haben bei einem Konzert einmal absichtlich schneller gespielt, als der Meister wollte.

Ja, und das würde ich auch jederzeit wieder tun. Ich fand sein Tempo viel zu lahm, ich habe gesagt: "So kann man das nicht spielen." Und dann haben wir darüber diskutiert und uns in der Mitte getroffen.

Er hat Sie als Dreizehnjährige bereits gesiezt. Das war ungewöhnlich, oder?

Karajan hat mich immer sehr ernst genommen. Und ich ihn natürlich auch. Keine Frage.

Macht Musik Menschen besser?

Nein, aber man kann durch sie das richtige Zuhören lernen. In einem gesellschaftlichen Klima, in dem heute vor allem geschrien und beleidigt wird, können wir gar nicht genug Musik hören und wieder lernen, auf Zwischentöne zu achten.

Was hören Sie selbst - außer Klassik?

Ich höre wenig Musik.

Eine schöne Überschrift für dieses Interview.

Ja, das klingt komisch (lacht). Aber ich spiele selber so viel, dass mich die Stille fasziniert. Oder die Geräusche der Natur. Wenn ich mir mal was auflege, dann Klaviermusik.

Wir sagten: außer Klassik!

Okay, im Jazz gibt es tolle Sachen.

Pop und Rock?

Ich höre John Legend ganz gern. "All of Me" ist ein toller Song.

Man hat Sie einmal auf einem Konzert von Paul McCartney gesehen. Ein Ausrutscher?

Da war ich mit meiner Tochter - das geniert sie jetzt sicher, wenn ich das erzähle. Ich trug Ohrstöpsel, und trotzdem litt ich unter der Lautstärke. Das ist einfach nicht meins.

Es gibt die schöne Wendung: Jedes Kind sollte ein Instrument lernen. Es muss ja nicht in der Wohnung über mir sein. Was raten Sie Eltern, wenn das Kind Geige lernen will? Wie übersteht man die ersten Monate akustischer Folter?

Man darf nicht zu schnell aufgeben! Gut, wenn es ein halbes Jahr lang schrecklich klingt, würde ich mal darüber nachdenken, ob der Lehrer der richtige ist. Oder ich würde ein anderes Instrument ausprobieren. Nicht jedes passt zu jedem Kind. Aber fast alle finden irgendwann eines, mit dem es dann klappt.

Und bis dahin können die lieben Kleinen ja im Keller üben …

Ich habe auch mal eine Weile im Waschkeller geübt. Das war zu der Zeit, als mein Sohn zur Welt kam und wir zu Hause umbauten und alles so eng war. Da bin ich meist frühmorgens in den Keller runter und habe eine Stunde im Waschraum geübt. Und zwar Pendereckis zweites Violinkonzert. Das haben wir damals für eine neue CD eingespielt.

Glauben Sie, dass Musikalität angeboren ist?

Ich weiß es nicht. Wichtig ist auf jeden Fall, dass wir früh eine Gehörbildung beginnen, das ist wie bei der Sprachentwicklung.

Man muss das Bewusstseinsfenster nutzen.

Genau! Wenn wir das verpassen, hinkt auch der Begabteste hinterher. Kinder sind anfangs wie wissbegierige kleine hopsende Schwämme und wollen was erleben. Es ist irrsinnig schade, wenn man ihnen dann nicht alles bieten kann. Das, was zum Träumen anregt, das Lesen, das Mit-sich-selber-Beschäftigen und das Musizieren.

Wenn man Berichte über Ihre Auftritte liest, sind das selten reine Musikkritiken. Ihr Aussehen, Ihr Charisma und Ihre Dior-Kleider - all das spielt eine Rolle.

Es ist bedauerlich, dass das überhaupt erwähnt wird. Es darf einfach keine Rolle spielen!

Tut's aber. Das Auge hört schließlich mit.

Wollen Sie damit sagen, dass mein künstlerischer Werdegang vor allem mit meinen schulterfreien Kleidern zu tun hat?

Nein! Aber man kann doch nicht ausblenden, dass Sie eine schöne Frau sind.

Vielleicht sollten Sie beide doch noch mal beim Optiker Ihre Brillenstärke überprüfen. Ich bin jetzt 54. Und ehrlich gesagt, ich sehne den Tag herbei, an dem Halbsätze zu meinem Aussehen nicht mehr auftauchen.

Heute sehen alle Klassikstars wie Models aus.

In dem Punkt haben Sie allerdings recht: Es herrscht inzwischen überall derselbe Zeitgeist. Bei der Interpretation eines Stückes wie auch bei der Verpackung der Kunst. Ich finde es bedenklich, wenn es nur noch einen Stil gibt, nach dem sich alle ausrichten und den letzten Schliff holen. Dazu kommt eine Marketingmaschinerie, die immer gnadenloser zuschlägt und die jungen Musiker immer schneller verheizt.

Von Wettbewerb zu Wettbewerb.

Da muss es dann jedes Jahr einen noch jüngeren, noch süßeren Geiger geben. Es ist eine regelrechte Industrie daraus geworden. Aber du tust niemandem einen Gefallen, wenn du ihm einen Vertrag für drei komische Mischmasch-CDs gibst und dann sagst: Over and out, the next is coming! Ich zitiere übrigens gern Béla Bartók: "Wettbewerbe sind für Pferde - nicht für Künstler." Dem muss man nichts hinzufügen.

Herbert von Karajan und Anne-Sophie Mutter blieben bis zu seinem Tod ein Erfolgsduo

Herbert von Karajan und Anne-Sophie Mutter blieben bis zu seinem Tod ein Erfolgsduo

Sie selbst durften sich noch über vier Jahrzehnte entwickeln. Hat es Ihr Spiel beeinflusst, wenn Sie verliebt waren, traurig oder schwanger?

Ich spiele auf jeden Fall besser, wenn meine Kinder im Saal sind. Das ist ganz komisch. Leider sind die beiden heute zu alt, als dass ich sie noch in den Flieger stecken und überallhin mitnehmen könnte.

Es gab, als das noch ging, eine schöne Szene: Sie probten mit einem Pianisten, Ihre kleine Tochter erzählte Ihnen nebenher etwas, und Ihr krabbelnder Sohn zog sich an Ihrer Hose hoch.

Ja, wir haben da teilweise nur noch drüber weglachen können, es war schon abartig anstrengend. Am Ende waren wir aber oft dankbar und haben gesagt: "Wenn wir unter diesen schwierigen Umständen alle zehn Sonaten von Beethoven auswendig können, dann wissen wir wirklich, wo der Hase langläuft."

Sie waren sehr früh eine alleinerziehende Mutter. Ihr Mann, Detlef Wunderlich, starb, als die Kinder drei und ein Jahr alt waren. Wie haben Sie diese Zeit bewältigt?

Ich glaube, dass jede alleinerziehende Mutter weiß, was es bedeutet, einen Beruf und Kinder unter einen Hut zu bringen. Mit zwei Kindern, die einen Elternteil verloren haben, ist das natürlich noch einmal besonders schwer.

Sie wirkten sehr stark damals. Was hat Ihnen geholfen, die Trauer zu ertragen? Woraus haben Sie Ihre Stärke gezogen?

Aus der unendlichen Liebe und Dankbarkeit zu diesem wunderbaren Mann, der mir sechs herrliche Jahre und zwei Kinder schenkte. Und der Gewissheit, dass wir uns eines Tages wiedersehen.

Gibt es Stücke, bei denen Sie weinen müssen, wenn Sie sie spielen?

Wenn ich sie selber spiele, nie. Aber wenn ich zuhöre, ja, doch. Bei Bruckners siebter Sinfonie zum Beispiel. Karajan dirigierte vor 100 Jahren mal die Berliner Philharmoniker. Der zweite Satz war so unbeschreiblich schön, ich habe einen Weinkrampf gekriegt und musste leise aus dem Saal kriechen.

Was ist für Sie das erotischste Stück in der Klassik?

Die Erotik ist aus der Musik ja gar nicht wegzudenken. Ratio ohne Eros, Eros ohne Ratio, das geht gar nicht. Überall ist Erotik zu finden, selbst in der "Forelle".

Sprechen Sie eigentlich mit Ihrer Geige, geben Sie ihr Namen?

Nee, "Hallo Otto" sag ich morgens nicht zu ihr. Die Geige nimmt zwar einen großen Raum in meinem Leben ein. Aber da ist noch sehr viel Platz für Menschen.

Sie haben gerade zwei Waisenhäuser in Rumänien umgebaut. Ist Ihnen soziales Engagement in zwischen wichtiger als ein "Forellenquintett"?

Ich nehme das Musizieren sehr ernst. Aber ich muss sagen, je älter ich werde, umso spannender finde ich die wenigen Momente, in denen ich etwas bewegen kann, was wirklich Bestand hat.

"Ich weiß, dass ich noch mehr aus mir rausholen kann", sagten Sie einmal. Haben Sie inzwischen das Gefühl, angekommen zu sein?

Nein, absolut nicht! Als Mensch nicht und als Künstler auch nicht. Es gibt ja endlose Möglichkeiten, den Gestus eines Werkes aus einem anderen Blickwinkel zu sehen, andere Tempi zu spielen. Das sind lauter Winzigkeiten. Die beiden Waisenhäuser dagegen in Orlát und Victoria, die halte ich für etwas Sinnvolles.

Ist das Ihr Ernst?

Ja, klar. Es ist doch nicht weltentscheidend, in welchem Tempo das Allegretto in der "Forelle" gespielt wird.

Frau Mutter, wie schade, dass Sie nicht mehr mit Harald Schmidt auftreten.

Ja, eine Tragödie, dass es ihn im Fernsehen nicht mehr gibt! Ich bin ein Riesenfan. Er hat mich sogar mal bei einer Studienreise begleitet!

Und mehrfach am Flügel.

Wir haben Mendelssohn gespielt. Eigentlich wollten wir mit unserem kleinen kammermusikalischen Tête-à-Tête noch jahrelang weiterspielen. Bis wir eine CD daraus machen können.

Und? Wird es noch was?

Vielleicht. Er hat ja jetzt mehr Zeit zum Üben.

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