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POPSTARS GEGEN TERROR: Die Heimatfront steht

»United we stand«: Unter diesem Motto gaben Stars wie Michael Jackson, Aerosmith und Mariah Carey am Wochenende ein elfstündiges Benefizkonzert.

Unter dem Motto »United We Stand: What More Can I Give?« haben Topstars wie Michael Jackson, ?N Sync und Aerosmith in der Nacht zum Montag in Washington ein mehr als elfstündiges Benefizkonzert gegeben. Der Erlös der Marathonveranstaltung im RFK-Stadion kommt den Opfern der Terroranschläge vom 11. September zugute. Nach Angaben der Organisatoren brachte allein der Verkauf von 46.000 Karten etwa zwei Millionen Dollar ein. Es war das zweite Wohltätigkeitskonzert des Wochenendes in den USA.

Patriotismus gegen den Terror

»Wir dürfen nicht zulassen, dass die Terroristen uns besiegen«, sagte Kevin Richardson von den Backstreet Boys, die das Konzert mit der amerikanischen Nationalhymne eröffneten. James Brown sang »God Bless America«, begleitet vom Publikum, das kleine amerikanische Flaggen schwenkte. Die Menge, die praktisch das ganze Konzert lang auf den Beinen war, setzte sich nur für wenige Minuten auf ausdrücklichen Wunsch Bette Midlers. »Ich möchte für euch ein Lied der Hoffnung, nicht der Sorge singen«, sagte Midler, bevor sie ihre Ballade »The Rose« anstimmte.

Über elf Stunden Musik

Mit einem großen Finale endete das Konzert, bei dem auch Mariah Carey und Destiny?s Child auftraten, am Montagmorgen nach mehr als elf Stunden. Unter einem Regen aus roten, weißen und blauen Konfetti sang Jackson sein neues Lied »What More Can I Give?«, das er eigens für die Opfer der Terroranschläge komponiert hatte. An die Angehörigen der Opfer gewandt, sagte der Popstar: »Ihr seid nicht alleine. Ihr seid in unseren Herzen, in unseren Gedanken und in unseren Gebeten.«

Die Veranstaltung war begleitet von strengen Sicherheitsvorkehrungen. Vor dem Stadion bildeten sich lange Schlangen, während die Polizei die Konzertbesucher mit Metalldetektoren absuchte.

McCartney & Co. in New York

Bereits am Samstag hatten andere Superstars der internationalen Musikszene mit einem Konzert in New York 14 Millionen Dollar für die Terroropfer gesammelt. Höhepunkt der mehrstündigen Benefizveranstaltung im Madison Square Garden war der Auftritt von Ex-Beatle Paul McCartney, der seinen neuen Song »Freedom« (Freiheit) präsentierte - geschrieben am 11. September in New York unter dem unmittelbaren Eindruck der Anschläge. Außerdem standen Billy Joel und David Bowie auf der Bühne.

Solidarität aus Nashville

In Nashville fand am Sonntagabend ein drittes Benefizkonzert statt. Dort traten Country-Stars wie Martina McBride, Alan Jackson, George Jones, Tim McGraw und Sara Evans auf.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(