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Letzte "Late Show": David Letterman verabschiedet sich mit US-Präsidenten

Nach 33 Jahren hat David Letterman seine TV-Karriere beendet. Einen spektakulären Abgang gab es nicht. Doch immerhin waren an seiner letzten "Late Show" gleich mehrere (Ex-)Präsidenten beteiligt.

David Letterman hatte in seinen 33 Jahren als Talkmaster hochkarätige Prominente und Politiker zu Gast. Barack Obama (hier ein Foto von seinem Besuch 2009) war auch Teil der letzten Sendung.

David Letterman hatte in seinen 33 Jahren als Talkmaster hochkarätige Prominente und Politiker zu Gast. Barack Obama (hier ein Foto von seinem Besuch 2009) war auch Teil der letzten Sendung.

Mit präsidentieller Hilfe hat David Letterman (68) nach 33 Jahren Abschied von seiner täglichen Fernsehshow genommen. Betont locker moderierte er am Mittwoch (Ortszeit) die letzte knappe Stunde und bekam dabei Unterstützung von fünf US-Präsidenten. Gleich zu Beginn wurde Gerald Ford mit seinem Watergate-Zitat "Unser nationaler Alptraum ist vorbei." eingespielt. Diesmal wurde es auf Letterman gemünzt und danach sagten es noch George Bush (90), Bill Clinton, George W. Bush und auch Barack Obama - neben Letterman stehend. Als der ihn anguckte und sagte "Das war doch ein Scherz, Mr. President", guckte Obama nur wortlos in die Kamera.

Auf Twitter verabschiedete sich der Präsident der Vereinigten Staaten mit einem gemeinsamen Foto aus der Show und den Worten "Fernsehen wird ohne Dave nicht mehr das gleiche sein."

"Danke für alles, Ihr habt mir alles gegeben", sagte Letterman seinen Fans. An der Abschlussshow waren auch Hollywoodstars wie Alec Baldwin, Steve Martin, Bill Murray und Jim Carrey beteiligt. Im Publikum saßen Lettermans Ehefrau Regina und sein elfjähriger Sohn Harry, denen der Moderator öffentlich sagte, wie sehr er sie liebe. Für das musikalische Finale im vollbesetzten New Yorker Ed-Sullivan-Theater sorgte die Rockband Foo Fighters.

Talk-Kollegin Ellen DeGeneres verabschiedete sich mit einer Video-Botschaft an Letterman, in der sie betonte, was für eine Ehre es gewesen sei, in seinen Shows zu Gast gewesen zu sein.

kup/AFP/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(