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Letzte "Late Show" David Letterman verabschiedet sich mit US-Präsidenten


Nach 33 Jahren hat David Letterman seine TV-Karriere beendet. Einen spektakulären Abgang gab es nicht. Doch immerhin waren an seiner letzten "Late Show" gleich mehrere (Ex-)Präsidenten beteiligt.

Mit präsidentieller Hilfe hat David Letterman (68) nach 33 Jahren Abschied von seiner täglichen Fernsehshow genommen. Betont locker moderierte er am Mittwoch (Ortszeit) die letzte knappe Stunde und bekam dabei Unterstützung von fünf US-Präsidenten. Gleich zu Beginn wurde Gerald Ford mit seinem Watergate-Zitat "Unser nationaler Alptraum ist vorbei." eingespielt. Diesmal wurde es auf Letterman gemünzt und danach sagten es noch George Bush (90), Bill Clinton, George W. Bush und auch Barack Obama - neben Letterman stehend. Als der ihn anguckte und sagte "Das war doch ein Scherz, Mr. President", guckte Obama nur wortlos in die Kamera.

Auf Twitter verabschiedete sich der Präsident der Vereinigten Staaten mit einem gemeinsamen Foto aus der Show und den Worten "Fernsehen wird ohne Dave nicht mehr das gleiche sein."

"Danke für alles, Ihr habt mir alles gegeben", sagte Letterman seinen Fans. An der Abschlussshow waren auch Hollywoodstars wie Alec Baldwin, Steve Martin, Bill Murray und Jim Carrey beteiligt. Im Publikum saßen Lettermans Ehefrau Regina und sein elfjähriger Sohn Harry, denen der Moderator öffentlich sagte, wie sehr er sie liebe. Für das musikalische Finale im vollbesetzten New Yorker Ed-Sullivan-Theater sorgte die Rockband Foo Fighters.

Talk-Kollegin Ellen DeGeneres verabschiedete sich mit einer Video-Botschaft an Letterman, in der sie betonte, was für eine Ehre es gewesen sei, in seinen Shows zu Gast gewesen zu sein.

kup/AFP/DPA DPA

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