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Politischer Talk "Absolute Mehrheit": Zuschauer krönen FDP-Politikerin zur Siegerin

Zum zweiten Mal in Folge setzte sich ein Politiker der Liberalen bei Stefan Raabs Polit-Talkshow "Absolute Mehrheit" durch. Den Jackpot konnte die 31-jährige Linda Teuteberg aber nicht knacken.

Balsam für geschundene Liberalen-Seelen: Die FDP-Politikerin Linda Teuteberg hat in der Nacht zum Montag die zweite Ausgabe von Stefan Raabs Polit-Talkshow "Absolute Mehrheit" gewonnen. Die 31-jährige Teuteberg, Mitglied im FDP-Bundesvorstand, erhielt die meisten Zuschauerstimmen. Allerdings waren es deutlich weniger als 50 Prozent, so dass sie die absolute Mehrheit verfehlte. Die 200.000 Euro im Jackpot wandern damit in die nächste Runde und erhöhen sich auf 300.000 Euro.

Die drei Themen der Sendung hießen Frauenquote, "Tugendrepublik Deutschland" und Mietpreisexplosion. Zusammen mit Teuteberg diskutierten die drei Bundestagsabgeordneten Dorothee Bär (CSU), Katja Dörner (Grüne) und Yvonne Ploetz (Linke). Die Fernsehzuschauer stimmten per Telefon und SMS darüber ab, wer sie am meisten überzeugte. In der ersten Sendung hatte auch schon ein FDP-Politiker - Wolfgang Kubicki - gewonnen.

Die Kritiken nach der ersten Sendung im November waren durchwachsen gewesen. Allerdings war es Raab gelungen, viele junge Zuschauer für seinen Polit-Talk zu interessieren. Nun sieht es sogar danach aus, dass der Wok-WM-Präsentator vor der Bundestagswahl das Fernsehduell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem Herausforderer Peer Steinbrück (SPD) mitmoderieren wird. Darauf ging er in der Sendung aber nicht ein. Vielmehr gab er sich betont seriös und sagte gegen Ende zu den Zuschauern: "Ich hoffe, dass Sie einen Denkanstoß bekommen haben."

"Absolute Mehrheit" verpasst? Lesen Sie hier den Livekommentar zur Sendung von stern.de-Redakteurin Ulrike Klode

jwi/DPA / DPA
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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.