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"The Voice of Germany": Zu viel Party: Sido ist sauer auf Schützling Basti

Sido nimmt "The Voice of Germany" offenbar sehr ernst. Jetzt fand er deutliche Worte für seinen Kandidaten Bastian Springer. Der hatte zu ausgiebig gefeiert – da zog Sido Konsequenzen.

Sido nimmt sein Coach-Dasein bei "The Voice of Germany" sehr ernst

Sido nimmt sein Coach-Dasein bei "The Voice of Germany" sehr ernst

Rapper und "The Voice of Germany"-Neucoach Sido legt offensichtlich extrem viel Wert auf Professionalität. Das bekam nun auch sein Schützling Bastian Springer in der gestrigen Battle-Ausgabe der Casting-Show auf ProSieben zu spüren. Der 21-Jährige sang gemeinsam mit Denis Henning den Sam-Smith-Song "To Good At Goodbyes" und konnte dabei seinen Coach alles andere als begeistern. Das lag vor allem an dessen leicht angeschlagener Stimme. "Ich glaube, er war saufen", schimpfte Sido nach dem Battle.

"Du hast dir das heute verkackt wegen des Feierns"

Ganz konnte sein Schützling das nicht von der Hand weisen. Er sei zwar auch gesundheitlich angeschlagen und habe viel Tee und Honig getrunken. Sido legte aber nochmal nach: "Ich spreche vom richtigen Saufen." Schließlich gab Basti zu, dass er vor drei Tagen tatsächlich wild feiern war. "Ich bin ein Riesen-Fan von Basti, von Anfang an", sagte Sido.

Dennoch entschied er sich für dessen Konkurrenten. "Ich glaube, du hast dir das heute verkackt wegen des Feierns. Das waren nicht 100 Prozent", sagte Sido mit ernster Stimme zu seiner Begründung.

The Voice of Germany

Sido entschied sich nach dem Battle für Denis (r.)

Für den Make-up-Artist Springer geht es dennoch in die nächste Runde: Sowohl Rea Garvey als auch Alice Merton buzzerten um ihn. Beim Steal-Deal entschied sich Basti dann für die "No Roots"-Sängerin und bereute seine Feierei: "Das merkt man sich und beim nächsten Mal entscheidet man sich dann dagegen." Auch Merton gab ihm eine letzte Warnung: "Das ist hier 'The Voice of Germany'. Das muss man ernst nehmen", sagte die 26-Jährige. Eine Botschaft, die hoffentlich bei Basti angekommen ist.

jum / SpotOnNews
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