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TV-Moderator Jörg Pilawa: Familie statt "Wetten, dass.."?

Lange galt Jörg Pilawa als aussichtsreichster Kandidat im Rennen um die Gottschalk-Nachfolge bei "Wetten, dass..?". Doch der Moderator hat offenbar andere Prioritäten.

Von Carsten Heidböhmer

Seit Thomas Gottschalk seinen Ausstieg aus "Wetten, dass..?" angekündigt hat, blühen die Spekulationen um seine Nachfolge bei Europas größter Unterhaltungsshow. Immer wieder fällt dabei ein Name: Jörg Pilawa.

Erst in der vergangenen Woche hatte der designierte ZDF-Intendant Thomas Bellut in einem Interview mit dem "Spiegel" Spekulationen genährt, Pilawa befinde sich in der engeren Auswahl. Die "Spiegel"-Redakteure hatten als mögliche Nachfolger Hape Kerkeling und Jörg Pilawa genannt. Darauf antwortete Bellut: "Richtig ist, dass ich zurzeit mit zwei Moderatoren Gespräche führe." Das war allgemein so interpretiert worden, dass nur noch Kerkeling und Pilawa in Betracht kämen.

"'Wetten, dass..?' kein Thema"

Doch ein Bericht der "Bild am Sonntag" weckt Zweifel an dieser Lesart. Dort sagte Pilawa: "Ich führe zurzeit keine Nachfolge-Gespräche mit dem ZDF. 'Wetten, dass..?' ist zurzeit für mich gar kein Thema." Offenbar will sich Pilawa stärker auf seine Familie konzentrieren. Erst am Freitag hatte stern.de berichtet, dass der Hamburger im August zum vierten Mal Vater wird.

Aus Pilawas Umfeld wird immer wieder kolportiert, dass dieser gerne viel Zeit bei seiner Familie in Hamburg verbringt. Als "Wetten, dass..?"-Moderator müsste er wohl mehr Zeit fernab von Frau und Kindern verbringen. Auch sei er mit seinen bisherigen Aufgaben beim ZDF zufrieden. Er moderiert dort die Quizsendung "Rette die Million" und testet derzeit eine neue Unterhaltungsshow mit dem Titel "Das Urteil - Promis erfahren die Wahrheit".

Mit wem verhandelt Bellut?

Damit stellen sich die Aussagen Belluts in einem anderen Licht dar: Auf die Aussichten Pilawas als "Wetten, dass..?"-Moderator" angesprochen, hatte der ZDF-Programmchef gesagt: "Ich würde ihn bei so einer Frage nie übergehen." Das deckt sich mit Informationen der "Bild am Sonntag", die bereits im Februar von einer verbindlichen Zusage berichtet hatte, die das ZDF dem Moderator bei dessen Wechsel von der ARD gegeben haben soll. Pilawa sei demnach der erste Ansprechpartner, wenn es darum geht, "Wetten, dass..?" neu zu besetzen.

Was aber, wenn dieser bereits frühzeitig abgewunken hat? Etwa, weil er sich auf den Familienzuwachs konzentrieren will? Pilawa selbst wollte sich am Montag dazu nicht äußern. Thomas Bellut hat an keiner Stelle explizit gesagt, er verhandele mit Pilawa. Dass Hape Kerkeling im Rennen ist, gilt nach wie vor als wahrscheinlich. Nun stellt sich aber die Frage, wer die zweite Person ist. Und da könnte eine Frau ins Spiel kommen. Als mögliche Kandidaten gelten hier Barbara Schöneberger, die bei einer von der "Gala" in Auftrag gegebenen Umfrage für den Fall favorisiert wird, dass eine Moderatorin für "Wetten, dass..?" gesucht würde. Und seit ihrer grandiosen Performance beim Eurovision Song Contest gilt auch Anke Engelke wieder als Samstagabend-fähig. Das ZDF äußert sich zu möglichen Namen nicht weiter.

So ganz aus dem Rennen ist Pilawa aber nicht. Denn er hat zu keiner Zeit explizit erklärt, nicht zur Verfügung zu stehen. Was für viele Frauen eine tägliche Herausforderung darstellt, könnte also vielleicht doch noch auf Jörg Pilawa zukommen: Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(