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RTL-Quizshow "Wer wird Millionär?"-Kandidatin scheitert fast an 100-Euro-Frage

Lena Kotucha als Kandidatin bei "Wer wird Millionär?"
Lena Kotucha als Kandidatin bei "Wer wird Millionär?"
© Frank Hempel / TV Now
Bei der Scherzfrage stand sie auf dem Schlauch: Lokführerin Lena Kotucha kannte die Antwort auf die 100-Euro-Frage nicht. Moderator Günther Jauch befürchtete schon eine Blamage – doch ganz ohne Geld ging die Kandidatin nicht nach Hause.

Die Auswahlfrage beantwortete Lena Kotucha so schnell wie keine andere Kandidatin in der aktuellen Folge von "Wer wird Millionär?". Doch auf dem Ratestuhl von Günther Jauch scheiterte die Lokführerin aus Nordrhein-Westfalen schon an der 100-Euro-Frage. Die lautete wie folgt: War dem Großen Vorsitzenden von China übel, dann war … A: Kah nasta, B: Doppell kopf, C: Bleck jack, D: Mao mau.

Kandidatin braucht Joker bei der 100-Euro-Frage

Kotucha blickte verdutzt und sagte: "Herr Jauch, das ist die 100-Euro-Frage." Darauf konterte der Moderator: "Sie wollen mir nicht im Ernst erzählen, dass Sie damit ein Problem haben." Doch die Kandidatin stand völlig auf dem Schlauch, schwankte zwischen den Antworten B, C und D. "Es liegt eine Null in der Luft. Null Euro, das hatten wir lange nicht mehr", sagte Jauch. Schließlich entschied sich Kotucha für den Publikums-Joker. Die Menschen im Saal wussten die richtige Antwort auf die Scherzfrage: 98 Prozent entschieden sich für D: Mao mau.

Jan Stroh schafft es bei "Wer wird Millionär" zu einer Million

"Wenn das so weitergeht, darf ich Sie am Ende zu 500 Euro beglückwünschen", scherzte Jauch. Ganz so schlimm wurde es nicht: Lena Kotucha schaffte es bis zur 32.000-Euro-Frage. Die lautete: Wobei handelt es sich nicht um eine Person, die ihren Namen einer bekannten Modemarke gab? A: Ray Ban, B: Fred Perry, C: Gerry Weber, D: Issey Miyake.

Lena Kotucha erspielt 16.000 Euro bei "Wer wird Millionär?"

Kotucha selbst tippte auf A, setzte aber auch noch ihren Telefonjoker ein. Doch der konnte ihr die richtige Antwort nicht sagen, so dass die Lokführerin freiwillig ausstieg. Dabei war ihre Vermutung richtig: Ray Ban ist zwar eine Brillenmarke, aber keine reale Person. Am Ende ging Kotucha mit 16.000 Euro nach Hause.

Das Geld will sie nutzen, um mit ihrem Hund auf Weltreise zu gehen. "Er ist mein bester Begleiter. Er hat mir sehr viel gegeben, viel Unterstützung und Halt", erklärte Kotucha den Wunsch, mit ihrem Haustier zu verreisen. Jauchs Fazit: "Früher sagte man sowas mal von Männern, heute ist es der Hund."

jum

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