HOME

Vanessa Mai: Eine Bombendrohung überschattet ihr Konzert

Ausgerechnet bei ihrem ersten Konzert nach ihrer Verletzung überschattete eine Bombendrohung den Auftritt von Vanessa Mai.

Vanessa Mais erstes Konzert nach ihrem Unfall stand unter keinem guten Stern

Vanessa Mais erstes Konzert nach ihrem Unfall stand unter keinem guten Stern

Gerade erst hat Vanessa Mai (26, "Regenbogen") sich von einem schweren Sturz bei Konzertproben erholt, da folgte am Freitag gleich der nächste Schreckmoment für die Schlagersängerin: Nur wenige Stunden vor ihrem Konzert in Düren gab es eine Bombendrohung. Das berichtet die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf die örtliche Polizei.

Der Täter habe sich demnach um 17:00 Uhr telefonisch gemeldet. Doch laut Vanessa Mai habe es nach einer Stunde bereits Entwarnung gegeben. Das Konzert konnte wie geplant stattfinden. "Ich hatte schon ziemliche Angst, dass sie zwar nichts finden, aber dann sagen, dass die Gefahr zu groß ist und das Konzert abgesagt werden muss. Das wäre für mich der Super-Gau gewesen", erzählte Mai der Zeitung.

Die Fans bekamen nichts mit

Dennoch war der Vorfall ein Schock für die 26-Jährige. "Ich dachte wirklich, dass es nicht wahr sein kann. Warum passiert das ausgerechnet mir?" sagte Mai der "BamS". Gerade erst hatte sie eine Verletzung überstanden, die sie sich bei Proben mit ihren Tänzern zugezogen hatte. Ihre aktuellen Auftritte mussten dadurch etwas entschärft werden.

Dennoch ging beim Auftritt in Düren letztendlich alles glatt über die Bühne. "Für mich war nur wichtig, dass mein Rücken hält", sagte Mai. Die Sicherheitsvorkehrungen waren laut "Bild am Sonntag" verschärft worden, das Konzert verzögerte sich deswegen um 30 Minuten. Weshalb dies geschah, sei den Fans jedoch nicht mitgeteilt worden. "Es ist ja auch kein schönes Gefühl, wenn du im Konzert sitzt und doch noch darüber nachdenkst, ob gleich etwas hochgehen könnte," erklärt Mai.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.