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Ein kleiner Tatum: Schauspieler Channing Tatum im Vaterglück

Channing Tatum und seine Frau Jenna sind Eltern geworden, das bestätigten die Schauspieler am Wochenende. Über das Geschlecht des Neugeborenen schweigen sie jedoch. Noch.

Hollywoodstar Channing Tatum ("Magic Mike") ist Vater geworden, geizt aber mit Informationen. Das US-Magazin "Us Weekly" bekam zwar am Sonntag eine Bestätigung, dass Ehefrau Jenna Dewan-Tatum, 32, am Donnerstag in London ein Kind geboren hat. Aber über das Geschlecht, geschweige denn den Namen, gab es kein Wort. Auch auf Twitter, sonst eine Plattform, auf der sich der Südstaaten-Mann gerne äußert, suchten Fans vergeblich nach näheren Informationen.

Gratuliert wurde den frischgebackenen Eltern bereits von Hollywoodstar Jamie Foxx, mit dem Tatum zuletzt den Thriller "White House Down" drehte. "Ganz viel Liebe an meinen WHD-Co-Star Channing Tatum und seine Frau und das neugeborene Baby", schrieb Foxx auf Twitter. "Willkommen auf der Welt, kleiner Tatum."

Geburt in London

In der britischen Hauptstadt hielten sich Tatum und seine 32-jährige Gattin aufgrund der Dreharbeiten zu dem Science-Fiction-Film "Jupiter Ascending" auf, in dem der 33-jährige Amerikaner im Sommer nächsten Jahres zu sehen sein wird. Im kommenden Monat wird der Dreh jedoch in Chicago fortgesetzt, wo auch Dewan-Tatum wieder ihre Schauspielarbeit aufnehmen wird.

Priorität werde dann trotzdem der Sprössling haben, wie ein Nahestehender des Pärchens dem Magazin enthüllte. "Channing wird der süßeste Papa und in jeder Hinsicht mit anpacken und alles Nötige tun, um sicherzustellen, dass Jenna alles unter einen Hut bekommt", erklärte dieser.

Das Paar ist seit 2009 verheiratet. Channing Tatum war im vergangenen Jahr vom US-Magazin "People" zum "Sexiest Man Alive" gekürt worden.

awö/Bang/DPA / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.