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Nach Angriffen auf Polizisten: Gericht entscheidet: Heather Locklear muss in die Psychiatrie

Nach Angriffen auf Polizisten und Hilfskräfte hat ein Gericht nun veranlasst, dass Heather Locklear sich erneut in Behandlung begeben muss.

Wenn sie nicht ins Gefängnis will, muss Heather Locklear in psychiatrische Behandlung

Wenn sie nicht ins Gefängnis will, muss Heather Locklear in psychiatrische Behandlung

Die vergangenen Jahre waren nicht leicht für Heather Locklear (57). Die US-Schauspielerin machte nicht mehr mit Rollen wie einst in "Der Denver-Clan" oder "Melrose Place" auf sich aufmerksam, sondern durch Skandale, Entzugsversuche und Übergriffe. Nun musste Locklear vor einem US-Gericht einräumen, in mehreren Fällen Polizisten und Rettungskräfte angegriffen zu haben. Das berichtet das US-Promi-Portal "TMZ".

Das Gericht sei laut dem Bericht gewillt, eine Haftstrafe von 120 Tagen auszusetzen, falls Locklear sich 30 Tage in eine psychiatrische Klinik einweisen lässt. Zudem habe das Gericht ihr den Besitz von Waffen verboten und ihr untersagt, Alkohol oder Medikamente zu kaufen, die ihr nicht verschrieben wurden. Neben dem Klinikaufenthalt sei sie drei Jahre lang auf Bewährung. Spätestens bis zum 6. September soll Locklear sich einweisen lassen.

Heather Locklear wurde 2018 zwei Mal festgenommen

Locklear habe sich nicht gegen das Urteil gewehrt, weil sie Verantwortung für ihre Taten übernehmen und derartigen Problemen künftig aus dem Weg gehen wolle, erklärte ein nicht näher genannter Insider "TMZ". Die Schauspielerin hat seit Jahren mit Suchtproblemen zu kämpfen.

Im vergangenen Jahr wurde sie zweimal festgenommen. Einmal soll sie ihren Freund und einen Polizisten attackiert haben, das andere Mal soll sie gewalttätig gegenüber einem Beamten und einem Sanitäter geworden sein. In beiden Fällen soll Locklear unter Alkoholeinfluss gestanden haben.

rös / SpotOnNews
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Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.