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"Forbes"-Magazin: Das sind die zehn bestbezahlten Promis

5,1 Milliarden Dollar - so viel sollen laut dem Magazin "Forbes" die 100 am besten bezahlten Promis in den vergangenen zwölf Monaten zusammen verdient haben. Wer schafft es an die Spitze der Liste?

Taylor Swift

Platz 1: Mit 170 Millionen US-Dollar hat die amerikanische Sängerin Taylor Swift es an die Spitze der "Forbes"-Liste geschafft. 2015 teilte sie sich, mit einem Einkommen von 80 Millionen Dollar, den 8. Platz mit Schauspieler Robert Downey Jr. Dieses Jahr hat die zehnfache Grammy- Gewinnerin ihr Gehalt mehr als verdoppelt und ist somit der am besten bezahlte Promi 2016. Laut "Forbes" soll sie das Geld vor allem durch ihre "1989"-Welttournee und durch Werbeverträge mit Marken wie "Apple" oder "Diet Coke" verdient haben. 

Sie hat Madonna hinter sich gelassen und auch Adele: Wenn es darum geht, welcher Promi am meisten kassiert, dann schafft es Taylor Swift ganz nach vorne.

Jährlich veröffentlicht das US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" eine Liste mit den 100 bestbezahlten Promis. Von Juni 2015 bis Juni 2016 soll sich das Gesamteinkommen der 100 Top-Verdiener unter den Prominenten auf 5,1 Milliarden Dollar belaufen. Sängerin Taylor Swift schafft es an die Spitze der Liste.

Anfang Juni hatten die zehnfache Grammy-Gewinnerin und der schottische DJ Calvin Harris ihre Liebesbeziehung offiziell beendet, wodurch der Titel des bestbezahlten Promi-Paares nun an jemand anderen ging: Rapper Jay-Z und Sängerin Beyoncé. 

Mit 107,5 Millionen Dollar sind die beiden Größen des US-Musikgeschäfts zwar nicht gerade am Knapsen, aber dennoch weit entfernt von der Summe, die Swift und Harris zusammen hätten verbuchen können - denn mit 63 Millionen Dollar gehört laut "Forbes" auch Harris (Platz 21) zu den berühmten Topverdienern der Welt.

Seine Ex-Freundin Taylor Swift hat im vergangenen Jahr 170 Millionen Dollar verdient. Damit hat sie ihren Verdienst aus dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Womit hat Swift so viel Geld verdient? Und wer ist noch vorne mit dabei? Das erfahren Sie in unserer Fotostrecke.

krp/dpa