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"Promis unter Palmen" Die Mobber sollten sich warm anziehen – denn jetzt teilt Désirée Nick aus

Désirée Nick bei "Promis unter Palmen"
Désirée Nick bei "Promis unter Palmen"
© SAT.1
Désirée Nick hat sich über das Mobbing von Bastian Yotta und Carina Spack bei "Promis unter Palmen" geäußert. Und wie man es von ihr kennt, findet die Kabarettistin scharfe Worte.

Das letzte Wort scheint erst gesprochen, wenn sich Désirée Nick geäußert hat. Nach scharfer Kritik der Zuschauer an den "Promis unter Palmen"-Kandidaten Bastian Yotta, Carina Spack und Matthias Mangiapane hat sich "La Nick" jetzt ebenfalls zu Wort gemeldet. Auf Facebook fasst die 63-Jährige das Verhalten der drei auf ihre besondere Art und Weise zusammen.

Désirée Nick nimmt sich Bastian Yotta und Carina Spack vor

"Die Kackbratze, der hirnlose Honk und die Schuhcremeschwuppe, welche Schande über die ganze LGBTQ-Community bringt und auf jedem CSD angespuckt werden würde, haben uns gestern gezeigt, was eigentlich strafbar sein sollte: Mobbing übelster Art", sagt Nick. Wie vor allem Bastian Yotta und Carina Spack ihre Mitstreiterin Claudia Obert tyrannisiert haben, sei nicht vergleichbar mit Nicks und Oberts Streitereien, betont sie. "Fruchtbarer Streit erfordert allerhöchsten Respekt für den Gegner, dies nennt sich Debattenkultur", schreibt sie. Aber "was da gestern gegen Claudia ablief, hat in mir menschlichen Ekel ausgelöst." Ihre ehemaligen Mitbewohner bezeichnet die Kabarettistin als "primitive Horde unterbelichteter Mitläufer", Yotta nennt sie einen "frauenverachtenden 'Führer'", er sei "Falschgeld vom Scheitel bis zur Sohle".

Sie sei froh, dass Sat.1 und RTL den selbsternannten Mentor nun nicht mehr in ihre Shows einladen würden. "Die blonde Kackbratze mit der Dachrinnenunterlippe und der Mann, der Naddel das Gebiss geklaut hat, unterwerfen sich hündisch diesem Freak", pöbelt sie in Bezug auf Spack und Mangiapane. Spacks und Mangiapanes hinterhältiges Verhalten sei für sie genauso schlimm wie Yottas sexistische Auslassungen. Deshalb würde sie es befürworten, alle drei würden keinen Platz mehr im deutschen Showgeschäft bekommen.

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Friedensangebot an Claudia Obert

Und obwohl sich die Nick und Claudia Obert im "Promis unter Palmen"-Quartier spinnefeind waren, macht die Kabarettistin der Boutique-Besitzerin am Ende ihres Postings noch ein Friedensangebot. "Claudia darf gerne auf ein Sektchen vorbeikommen, der Moet steht schon kalt! Ich geh bei ihr später vorbei und kaufe fünf Paar Schuhe", schreibt sie. 

Wie so oft hat Désirée Nick das Geschehen auf den Punkt gebracht. Man kann nur hoffen, dass sich deutsche TV-Sender an ihre Empfehlung halten werden. 

ls

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