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Am "Star Wars"-Set: Harrison Ford bei Dreharbeiten verletzt

Hollywood-Star Harrsion Ford musste nach einem Unfall am Set von "Episode VII" mit einer schweren Knöchelverletzung in ein Londoner Krankenhaus. Ein Helikopter brachte ihn direkt in die Klinik.

Von Frank Siering, Los Angeles

Hollywood-Superstar Harrison Ford hat ähnliches Pech gehabt wie Nationalspieler Marco Reus: Ford, alias Han Solo, musste mit einer schweren Knöchelverletzung in ein Londoner Krankenhaus eingeliefert werden. Das berichtete das Magazin "Variety" am Donnerstag.

Der Unfall, so berichtet die "Daily Mail", war bei einer Szene auf der "Millennium Falcon" passiert, dem Raumschiff, das Han Solo schon seit einigen Jahrzehnten steuert. Offenbar verletzte sich Ford an einer hydraulischen Tür, als diese herunterkam und ihn am Knöchel traf.

Mit dem Helikopter ins Krankenhaus

Unklar ist, ob Ford, der mit mittlerweile 71 Jahren auch kein junger Weltraum-Hüpfer mehr ist, sich den Knöchel gebrochen hat. Dass die Verletzung möglicherweise ernsthaft ist, zeigt die Tatsache, dass "Indiana Jones" mit einem Helikopter vom Drehort direkt ins Krankenhaus geflogen werden musste. Die Dreharbeiten wurden nach Informationen aus den Produktionskreisen bislang nicht unterbrochen. Der Film soll am 18. Dezember 2015 fertig sein. Regisseur J.J. Abrams führt unter bislang strenger Geheimhaltung die Dreharbeiten zum "Krieg der Sterne"-Reboot an. "Episode VII" spielt 30 Jahre nach der "Rückkehr der Jedi-Ritter" und bringt neben Ford auch die Original-Cast-Mitglieder Carrie Fisher und Mark Hamill zurück auf die Leinwand.

Neu sind unter anderem Oscar Isaac, Andy Serkis, Lupita Nyong'o und Max von Sydow mit dabei. Der siebte Teil der Weltraum-Saga soll im Dezember 2015 in die Kinos kommen.