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Trennung nach sechs Jahren: Andreas Gabalier spricht über seinen Schmerz: "Das zerreißt mir mein Herz!"

Am Sonntag hat Silvia Schneider die Trennung von Andreas Gabalier bekannt gegeben. Nun äußerte sich auch der Musiker dazu und erklärt, wie schmerzhaft dieser Schritt für ihn sei.

Andreas Gabalier und Silvia Schneider sind nicht mehr zusammen

Andreas Gabalier und Silvia Schneider sind nicht mehr zusammen

Volks-Rock'n'Roller Andreas Gabalier und Moderatorin Silvia Schneider haben sich getrennt. Das hatte die 37-Jährige am Sonntag auf Facebook bekannt gegeben. Sechs Jahre waren die beiden ein Paar. Nun hat sich auch der Sänger selbst zu Wort gemeldet.

Ebenfalls via Facebook erklärte Gabalier: "Dank euch, meinen lieben Fans, kann ich Berge versetzen, die größten Stadien füllen und Millionen von Menschen mit meiner Musik verbinden! Das Wichtigste jedoch, habe ich leider nicht geschafft! Und das zerreißt mir mein Herz!" Mit den "liebevollen Zeilen auf Silvias Facebookseite" sei alles gesagt, weitere Stellungnahmen werde es nicht geben. "Es ist auch so schon schmerzhaft genug ...", schrieb Gabalier.

Gegenüber der "Bild" sagte der 34-Jährige noch am Samstag, also kurz vor Bekanntgabe der Trennung, dass er und Silvia in einer Beziehungskrise stecken würden: "Durch die vielen unterschiedlichen Wochenenden und Freizeiten ist bei uns viel auf der Strecke geblieben. Es ist jetzt die größte Herausforderung meines Lebens, diese Beziehung zu retten." Nun ist klar: Die Herausforderung war offenbar zu groß.

Silvia Schneider machte Trennung von Andreas Gabalier öffentlich

Silvia Schneider hatte nach der Trennung von Gabalier unter anderem geschrieben, dass sie sich einander "Liebe und Zufriedenheit" sowie "das viel besungene Quäntchen Glück und den ewigen Evergreen Gesundheit" wünschen würden. Außerdem die "Erfüllung zahlreicher großer (es sind so viele) wie auch kleiner Träume (es sind so einfache)".

Aus den Zeilen Schneiders geht hervor, dass sie auch nach der Trennung Freunde bleiben wollen. Sie spricht von "Verbundenheit ein Leben lang, Loyalität, Zurückhaltung und Vertrauen". Dann wird es persönlich: "Ich sage DIR, Andreas, dass ich stets nur eine ausgestreckte Hand entfernt bin, falls Du Halt brauchst. Gerne gehe ich ein Stück des Weges schon voraus. Nicht zu weit, sodass Du mich einholen kannst, wenn sonst niemand mehr da ist."

Quelle: "Bild"

SpotOnNews
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