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"Bares für Rares" im ZDF: Familienerbstück lässt bei Verona Pooth und ihrem Sohn die Kasse klingeln

Verona Pooth und ihr Sohn besuchten die ZDF-Kultshow "Bares für Rares" und hatten ein echtes Schmuckstück im Gepäck. Händler Ludwig "Lucki" Hofmaier interessierte sich jedoch mehr für das Outfit der 51-Jährigen.

Verona Pooth und ihr Sohn San Diego (l.) wollen bei "Bares für Rares" ein Familien-Schmuckstück zu Geld machen

Verona Pooth und ihr Sohn San Diego (l.) wollen bei "Bares für Rares" ein Familien-Schmuckstück zu Geld machen

Am Mittwochabend war TV-Ikone Verona Pooth zu Gast in der ZDF-Kultshow "Bares für Rares". Gemeinsam mit ihrem Sohn San Diego besuchte sie Moderator Horst Lichter in strömendem Regen auf Schloss Drachenburg. Pooth präsentierte dem Experten- und Händlerteam eine besondere Antiquität: eine goldene Taschenuhr der Marke Omega. San Diego erklärte, er habe die Uhr in der Schublade seines Großvaters entdeckt und behalten dürfen. Es stecke "keine emotionale Geschichte dahinter" - aber ein hoher Wert, wie sich noch herausstellen sollte.

Verona Pooth und ihr Sohn bekamen mehr Geld als erwartet

Nach Einschätzung von Experte Detlev Kümmel könne die Uhr dem 16-Jährigen, der damit seinen Führerschein finanzieren möchte, bis zu 2000 Euro einbringen. San Diego und Mutter Verona staunten nicht schlecht - ebenso wie Ludwig "Lucki" Hofmaier. Als das Mutter-Sohn-Gespann vor den Händlertisch trat, blieb dem 78-Jährigen schier die Spucke weg. Während vor allem Julian Schmitz-Avila und Walter "Waldi" Lehnertz um die Antiquität buhlten, machte Hofmaier der TV-Moderatorin Komplimente. Besonders ihr Outfit aus schwarzen Stiefeln, kurzer Hose und Glitzer-Top schien ihm zu imponieren.

Gruppenfoto der "Bares für Rares"-Experten

Während sich die 51-Jährige über die Schmeicheleien freute, nahm die Verhandlung ihren Lauf. San Diego, der sich anfangs 888 Euro für die Taschenuhr (etwa aus dem Jahr 1915) gewünscht hatte, bekam von Lehnertz ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte: Für 2000 Euro - wie vom Experten vorhergesehen - wechselte die Uhr den Besitzer. Da sei nicht nur der Führerschein, sondern wohl auch ein Essen mit Opa, Oma und Mama drin, meinte der 16-Jährige am Ende sichtlich zufrieden.

jum / SpotOnNews