HOME

USA: Plötzlich war er das Gesicht der homophoben "Straight Pride" – jetzt wehrt sich Brad Pitt

In den USA - wie in Deutschland auch - ist gerade "LGBTQ Monat". Eine Gruppe Männer aus Boston sah sich deshalb diskriminiert und erfand kurzerhand "Straight Pride". 

Brad Pitt

Brad Pitt will mit der "Straight Pride"-Initiative nichts zu tun haben

Picture Alliance

Heterosexuelle Männer gehören zu einer "unterdrückten Mehrheit". Klingt absurd, ist es auch. Und trotzdem sagt eine Gruppe heterosexueller Männer in Boston genau das und hat deshalb die "Straight Pride" ausgerufen. Was dahintersteckt? Der Juni ist in vielen Ländern auf der Welt zum "LGBTQ-Monat" ausgerufen worden. So auch in den USA. Es gibt diverse "Gay Pride"-Märsche, um für Gleichberechtigung zu kämpfen. Die "Super Happy Fun America"-Initiative, angeführt von John Hugo (republikanischer Politiker) und dem konservativen Mark Sahady findet das allerdings diskriminierend. Und die Mitglieder sind deshalb ganz und gar nicht "super happy". 

"Straight Pride": Was hat Brad Pitt mit der Gruppierung zu tun?

Laut der kleinen Gruppe - von natürlich nur Männern - werden heterosexuelle Herren mittlerweile nicht mehr akzeptiert und von Liberalen geradezu diskriminiert. "It's great to be straight" steht in großen Lettern auf der Website der Initiative - "es ist großartig, hetero zu sein." Deshalb soll in Boston im August marschiert werden. Ihre Maskottchen haben die angefressenen Herren auch schon bestimmt: Es ist Brad Pitt, "das Gesicht dieser wichtigen Bürgerrechtsbewegung", wie es auf der Website bis vor Kurzem hieß. 

Eine Assoziation, mit der Pitt verständlicherweise ein Problem hatte. Wie das Promi-Magazin "TMZ" berichtet, hat Pitts Management-Team die Organisatoren umgehend aufgefordert, das Gesicht seines Mandanten von der Website zu löschen und drohte mit rechtlichen Konsequenzen, sollte dies nicht geschehen. Und siehe da: Pitt wird nicht länger als Maskottchen auf der Seite aufgeführt. Stattdessen steht dort jetzt "Maskottchen TBA" ("to be announced"). 

Heftige Reaktionen von Promis und Politikern

Die "Straight Pride"-Bewegung hat unter Promis und Politikern für heftige und teilweise belustigte Reaktionen gesorgt. So twitterte Alexandria Ocasio-Cortez: "Wird die 'Straight Pride' so eine Art Freaky Friday, an dem alle unsere Geschichtsbücher, Filme, Geschichten, Medien, Nachrichten etc. aus der LGTBQ+-Perspektive erzählt werden? Werden Menschen sich nun als heterosexuell outen? Was werden die Leute zum Marsch anziehen? Socken und Sandalen? Dad-Jeans?"

Und auch Schauspieler Chris Evans nahm die empörten Herren auf die Schippe: "Wow! Coole Initiative, Leute! Eine Idee noch, vielleicht könntet ihr die Parade 'Straight Pride' umbenennen in: 'Wir versuchen verzweifelt, unsere schwulen Gedanken zu verdrängen, indem wir uns homophob zeigen, weil uns in unserer Kindheit niemand beigebracht hat, mit unseren Gefühlen umzugehen'-Parade? Was meint ihr? Zu offensichtlich?"

Brad Pitt würde sich wohl ähnlich äußern - fürs Erste hat sein Team aber das Reden übernommen. 

Quelle: "TMZ"

ONCE UPON A TIME IN HOLLYWOOD
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(