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Cardi B: Für Pepsi macht sie Superbowl-Werbung

Neuer Job für US-Rapperin Cardi B: Der Getränkehersteller Pepsi hat die Sängerin offenbar für einen ganz besonderen Werbespot engagiert.

US-Rapperin Cardi B macht jetzt Werbung für Pepsi

US-Rapperin Cardi B macht jetzt Werbung für Pepsi

Rapperin Cardi B (26, "Invasion of Privacy") hat offenbar einen neuen Job. Wie das US-Promiportal "TMZ" berichtet, hat der Getränkehersteller Pepsi die Sängerin engagiert, um in seinem äußerst prestigeträchtigen Super-Bowl-Werbespot aufzutreten. "TMZ" beruft sich dabei auf Quellen aus dem Produktionsteam des Spots. Der soll sogar schon abgedreht sein und während des 53. Superbowl am 3. Februar 2019 in den USA über die Bildschirme der Nation flackern.

Damit träte Cardi B, die sich erst vor wenigen Monaten von US-Rapper Offset (27) getrennt hat, einem ganz besonders illustren Club bei: zu den Pepsi-Werbefiguren zählten in der Vergangenheit die Punkrock-Röhre Pink, Königin und König der Pop-Musik, Madonna und Michael Jackson, Soul-Legende Mariah Carey und viele weitere US-Superstars.

Fast eine Milliarde Menschen schauen zu

Mit seiner Superstar-Besetzung und dem Ausstrahlungs-Slot während des Superbowls, einem der am meisten gesehenen TV-Events weltweit, gehört der Pepsi-Werbespot zur absoluten Crème de la Crème der Werbeauftritte. Im Schnitt sehen fast eine Milliarde Menschen die Übertragung der Sportveranstaltung, um die 100 Millionen davon allein in den USA.

Dem Spot wird oftmals auch eine politische Bedeutung über die reine Vermarktung eines Softdrinks hinaus beigemessen. Pink, Beyoncé und Britney Spears sendeten 2010 mit ihrem Auftritt als Gladiatorinnen etwa eine starke Botschaft an Frauen weltweit, sich von Männern nicht alles gefallen zu lassen.

SpotOnNews
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.