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Käfigkämpfer attackierte Rivalen: Conor McGregor: Gegen eine Kaution darf er nach Irland zurück

MMA-Kämpfer Conor McGregor kommt nach der Bus-Attacke beim UFC-Pressetag vermutlich auf Kaution frei. Er hatte sich nach der brutalen Attacke gegen seinen Konkurrenten selbst der Polizei gestellt.

Der irische Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Conor McGregor hat die Möglichkeit nach seiner Verhaftung in New York gegen Kaution freizukommen. Wie das US-Portal "TMZ" berichtet, dürfe er das Gefängnis verlassen, sobald er eine Kaution von 50.000 Dollar hinterlegt habe. Dies habe sein Kautionsvermittler Ira Judelson für ihn ausgehandelt.

Conor McGregor auf Kaution frei

Folgende Regeln seien für die Freilassung aufgestellt worden: Nach der Entlassung müsse sich McGregor einmal pro Woche telefonisch bei Judelson melden, ansonsten würde das Gericht seinen Pass in Gewahrsam nehmen. Der Kampfsport-Star dürfe auch reisen, doch jede Reise müsse von dem Kautionsvermittler genehmigt werden. Dafür müsse er keine Fußfessel tragen und dürfe seinen Pass behalten. Ein Richter müsse über diese Bedingungen aber noch endgültig entscheiden.

McGregor hatte sich nach dem Angriff auf einen Bus im Barclays Center in New York der Polizei gestellt. Zuvor hatte das "TMZ" berichtet, der 29-Jährige werde gesucht, nachdem er Gegenstände gegen einen Bus geworfen hatte, in dem mehrere UFC-Kämpfer und Mitarbeiter saßen. Mehrere Personen wurden bei dem Angriff verletzt - darunter auch der Kämpfer Michael Chiesa. Er wurde offenbar mit Schnittwunden im Gesicht ins Krankenhaus eingeliefert.

Berühmter Boxkämpfer

Conor McGregor stammt aus Irland und machte als Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Karriere. Seit 2016 hatte er für die US-amerikanische MMA-Organisation UFC keine Kämpfe mehr bestritten. Im August 2017 boxte er in Las Vegas gegen Box-Legende Floyd Mayweather. Conor McGregor unterlag diesem in der zehnten Runde durch Technischen K.O., verdiente aber angeblich 75 Millionen Dollar an dem Kampf. Eigentlich sollte er 2018 zur UFC zurückkehren.


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