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Ex-Backstreet-Boy Nick Carter: Bühne statt Beerdigung

Komplizierte Familienverhältnisse: Nick Carter war nicht auf der Beerdigung seiner Schwester, stattdessen gab er ein Konzert. Anscheinend wusste der Ex-Backstreet-Boy gar nichts von der Trauerfeier - seine Familie habe eine "komplizierte Dynamik".

Seiner Schwester wurde am Wochenende beerdigt und er war nicht dabei: Nick Carter stand während der Trauerfeier auf der Bühne und gab ein Konzert. Nach einem Presseaufschrei erklärte der ehemalige Backstreet-Boys-Sänger nun, dass er gar nichts von der Beerdigung gewusst habe. Die Beziehung zu seiner Familie sei "kompliziert".

Leslie Carter, die kleine Schwester des Sängers, verstarb am 31. Januar mit nur 25 Jahren - wahrscheinlich an einer Überdosis verschreibungspflichtiger Medikamente. "Ich wollte zur Beerdigung meiner Schwester kommen, aber die Dynamik meiner Familie war schon immer kompliziert", berichtet Nick Carter gegenüber "TMZ". Die genaueren Umstände erklärte Carter nicht. Angebliche Freunde des Sängers verrieten gegenüber "TMZ" aber, dass Carter das Gefühl habe, seine Familie sei ihm in den Tagen vor der Beerdigung aus dem Weg gegangen, um sein Erscheinen zu verhindern.

Nick Carters jüngerer Bruder Aaron meldete sich kurz vor der Zeremonie via Twitter zu Wort: "Ich liebe dich so, so sehr, Leslie. Ich habe keine Worte. Du wirst immer meine beste Freundin bleiben. Mein Herz ist komplett zerbrochen."

Erst vor wenigen Tagen verkündete Nick Carter, dass er seine Tour seiner kleinen Schwester widmen werde: "Für mich ist es befreiend aufzutreten und ich werde den Rest meiner Tour meiner Schwester widmen, da sie es geliebt hat, mir bei meinen Auftritten zuzusehe."

vim/Bang
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