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Faule Kandidatinnen: Heidi Klum lästert über ihre "GNTM"-Mädels

Wie Heidi Klum in einem Interview verriet, ist sie mit den Teilnehmerinnen ihrer Show "Germany's next Topmodel" nicht immer voll zufrieden. Viele fände sie regelrecht faul.

Heidi Klum wünscht sich von den Kandidatinnen von "Germany's Next Topmodel" mehr Ehrgeiz. Das Supermodel, das derzeit zum siebten Mal bei ProSieben nach einem Nachwuchstalent sucht, werde oft enttäuscht. Als sie im Interview mit der Zeitschrift "TV Movie" gefragt wird, ob sie von den Teilnehmerinnen der Show auch etwas lerne, entgegnet die 38-Jährige: "Da muss ich überlegen, denn ich bin oft enttäuscht, wie faul manche Mädchen sind. Sie haben längst nicht den Ehrgeiz und Biss, den ich damals hatte." Natürlich wolle sie die Mädchen nicht immer mit sich selbst vergleichen, aber sie mache sich eben Gedanken um ihre Zukunft: "Wenn die mal irgendwann losgeschickt werden und zehn Castings am Tag haben, dann wird die eine oder andere Schwierigkeiten haben. Oder wenn mal eine Frage zu viel gestellt wird, werden gleich die Augen verrollt."

Für dieses Verhalten hat Klum kein Verständnis: "Sie standen mit so vielen Mädchen in der Schlange und können sich glücklich schätzen, dabei zu sein." Sie selbst macht ihre Arbeit sehr gerne, versichert sie, und freut sich auch immer darauf. "Ich mag meine Arbeit. Es ist toll, sein Geld zu verdienen, mit einer Arbeit, die man wirklich gerne macht", sagt das Model. "Ich bin noch nie morgens aufgestanden und wollte nicht zur Arbeit. Ich finde es schön, dass jeder Tag immer wieder anders ist."

So könnte sich die vierfache Mutter auch kaum vorstellen, beruflich etwas anderes zu machen. "Ich habe schon oft darüber nachgedacht, wo ich wohl gelandet wäre. Ich liebe die Fashion-Industrie und alles, was damit zu tun hat. Mode, Schmuck, Haare, Make-up - dafür habe ich mich schon immer interessiert. Ich bin zum Beispiel nicht die Frau, die gerne im Büro sitzt, ich liebe es, immer etwas anderes zu tun."

kgi/Bang
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(