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Haft wegen Drogenhandels: "Letzte Chance" für Douglas-Sohn

Weil er mit Drogen dealte, ist Cameron Douglas, Sohn von Hollywoodstar Michael Douglas, zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Der älteste Sohn von Hollywood-Star Michael Douglas kommt wegen Drogenhandels fünf Jahre hinter Gitter. Cameron Douglas wurde von einem New Yorker Gericht überdies zu einer Geldstrafe von 300.000 Dollar (222.000 Euro) verurteilt. Das Urteil solle dem 31-Jährigen eine Lehre sein, erklärte Richter Richard Berman am Dienstag (Ortszeit). "Ich denke, dieser Fall und dieses Strafmaß könnten seine letzte Chance sein" von den Drogen loszukommen, sagte Berman über das schwarze Schaf des Schauspieler-Clans Douglas.

Cameron Douglas war im Juli vergangenen Jahres in einem Hotel in Manhattan festgenommen worden und hat zugegeben, mit Methamphetamin und Kokain gehandelt zu haben. Der 31-Jährige war selbst jahrelang heroinsüchtig, wurde im Gefängnis aber auf Entzug gesetzt und ist seit August clean.

Michael Douglas hatte vor der Urteilsverkündung um Nachsicht für seinen Sohn gebeten. In einem handschriftlichen Brief erklärte der 65-Jährige, der Ruhm seiner Familie sowie Rauschgift- und Alkoholmissbrauch in der Verwandtschaft hätten Cameron in die Drogensucht und Kriminalität getrieben. Von Kind auf habe er unter dem Druck gestanden, "mit einem berühmten Vater die eigene Identität zu finden". Zudem sei Cameron in einer schwierigen Ehe aufgewachsen. Michael Douglas ist von Camerons Mutter, der Schauspielerin Diandra Douglas, geschieden. Vor zehn Jahren heiratete er seine Kollegin Catherine Zeta-Jones, mit der er einen weiteren Sohn und eine Tochter hat.

Ironischerweise wuchs Michael Douglas selbst im Schatten eines berühmten Vaters auf, der Schauspielerlegende Kirk Douglas. Auch dieser ließ sich scheiden, trotzdem machte sein Sohn in Hollywood Karriere. Nicht so Cameron Douglas, der bislang nur kleinere Nebenrollen ergatterte. 2003 trat er an der Seite seines Vaters und Großvaters in dem Film "Es bleibt in der Familie" auf.

Erste Erfahrungen mit Drogen machte Cameron schon mit 13, wie Richter Berman in seiner Urteilsbegründung hervorhob. Berman äußerte deshalb Zweifel, ob der junge Mann - wie dessen Familie glaube - sein Leben wirklich ändern werde. "Nach meiner Einschätzung wird das eine sehr schwierige Aufgabe sein", sagte der Richter. Mit seinem Urteil blieb er zwar unter der möglichen Höchststrafe von zehn Jahren, enttäuschte aber dennoch die Hoffnungen der Verteidigung. Cameron Douglas' Anwälte hatten gefordert, die Haftstrafe auf maximal dreieinhalb Jahre zu beschränken.

Cameron Douglas zeigte sich vor Gericht reuig. "Ich möchte mich bei meiner Familie und allen, die ich liebe, dafür entschuldigen, dass sie meinetwegen diesen Alptraum durchmachen mussten", sagte der 31-Jährige. Seine Eltern hatten sich durch eine Meute von Fotografen und Kameraleuten zu der Verhandlung durchkämpfen müssen.

Der Hollywood-Sprössling bedauerte überdies, in seinem Leben viele Chancen vergeben und damit auch sein schauspielerisches Talent vergeudet zu haben. "Meine wahre Leidenschaft ist, ein Entertainer zu sein und die Leute zum Lachen zu bringen."

Tom Hays, APN/mit DPA / APN
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(