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Neue Details enthüllt: Keine Fotos vor dem Krankenhaus? Was Herzogin Meghan bei der Geburt alles anders machen will

Nach allen drei Geburten haben Herzogin Kate und Prinz William auf der Treppe des Lindo Wing posiert. Bei Herzogin Meghan und Prinz Harry wird es das vermutlich nicht geben.

Herzogin Meghan, Herzogin Kate, Prinz William

Nach jeder Geburt (hier nach der von Prinz George), posierten Herzogin Kate und Prinz William auf den Treppen des Lindo Wing. Herzogin Meghan will das offenbar nicht tun.

AFP / DPA

Die Haare perfekt gestylt, das knielange Sommerdress weht um die Beine, die Füße natürlich in nudefarbenen Pumps: So zeigte sich Herzogin Kate kurz nach den Geburten ihrer drei Kinder George, Charlotte und Louis. Die Auftritte der Eltern Kate und William vor dem Lindo Wing in London liefen immer nach demselben Schema ab. Und sie zeigten, wie professionell sich Kate ihre royale Rolle einverleibt hat. 

Herzogin Meghan: Das ist ihr angeblicher Geburtsplan

Die umstehenden Fotografen vor dem Krankenhaus sowie wartende Schaulustige wussten meist genau, was auf sie zukommen würde. Schon Tage vor dem errechneten Geburtstermin wurden Straßen abgesperrt – ein klares Indiz, dass bald der royale Nachwuchs geboren würde. Hinsichtlich der Geburt von Herzogin Meghans erstem Kind mit Prinz Harry gibt es hingegen einige Unklarheiten und Theorien. 

So berichtet die britische "Daily Mail", Meghan würde eine Hausgeburt gemeinsam mit Prinz Harry in Frogmore Cottage bevorzugen. Statt steriler Krankenhaus-Atmosphäre würde sie es vorziehen, das Kind in ihren eigenen vier Wänden und mithilfe einer Hebamme zur Welt zu bringen. Daher habe sich Meghan gegen die Gynäkologen der Queen entschieden. Außerdem wolle sie – soweit es geht – auf Schmerzmittel verzichten und das Baby am liebsten auf natürlichem Wege, ohne Kaiserschnitt, zur Welt bringen. Allerdings sei sich die 37-Jährige auch der Risiken einer Hausgeburt bewusst, wie die Zeitung schreibt. Wäre es gesundheitlich nicht anders möglich, würde sie ihren Plan ändern und doch in ein Krankenhaus gehen. 

Anders als Kate

Als fast ausgeschlossen gilt, dass Meghan wie Kate das Baby im Lindo Wing des St. Mary's Hospital gebären wird. Angeblich käme ihr der private Krankenhausflügel wie ein goldener Käfig vor. Außerdem halte sie nichts davon, kurz nach der Geburt mit dem Baby auf den Treppen zu posieren. Im Gegensatz zu Kates und Williams Nachwuchs ist Meghans und Harrys Kind kein direkter Thronfolger – eine öffentliche Präsentation direkt nach der Geburt scheint daher weniger wichtig. Gut möglich, dass ein solcher Auftritt außerdem nicht dem feministischen Weltbild der ehemaligen Schauspielerin entspricht. Natürlich war Kate nie verpflichtet, sich wenige Stunden nach der Niederkunft perfekt zu präsentieren – und doch steckt dahinter eine gewisse Erwartungshaltung an die weiblichen Mitglieder des Königshauses. 

Meghan hingegen möchte ihre erste Geburt anders gestalten. Dabei ist eine Hausgeburt nicht mal ungewöhnlich. Queen Elizabeth II. selbst brachte Charles, Anne, Andrew und Edward entweder im Buckingham Palast oder im Clarence House zur Welt. Da wäre Meghan doch in bester Gesellschaft. 

Quelle: "Daily Mail"

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ls