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Schwester von Britney Spears: Ihre erste Tochter bekam sie mit 17 - jetzt ist Jamie Lynn Spears erneut Mutter

Im Alter von 16 Jahren wurde Jamie Lynn Spears, die jüngere Schwester von Sängerin Britney Spears, ungeplant schwanger. Inzwischen ist Jamie Lynn 27 - und hat nun eine zweite Tochter geboren.

Jamie Lynn Spears und ihre Familie zeigen stolz das jüngste Familiemitglied Ivey Joan

Jamie Lynn Spears und ihre Familie zeigen stolz das jüngste Familiemitglied Ivey Joan

Jamie Lynn Spears, die jüngere Schwester von Sängerin Britney Spears, ist zum zweiten Mal Mutter geworden. Wie das "People"-Magazin berichtet, brachte die 27-Jährige bereits am Mittwoch in Covington, im US-Bundesstaat Louisiana, ein gesundes Mädchen zur Welt. Die neue Erdenbürgerin trägt den Namen Ivey Joan Watson und vor allem der zweite Vorname der Kleinen hat eine besondere Bedeutung für Spears.

Joan soll an Spears' Tante Sandra erinnern, die vor zehn Jahren an Eierstockkrebs gestorben ist. "Sie war die anmutigste Frau, die ich je gekannt habe", sagte die 27-Jährige. Das erste Foto des Mädchens gibt es auch bereits zu sehen, auf dem Instagram-Account von Jamie Lynn Spears. Gemeinsam mit Ehemann Jamie Watson und ihrer älteren Tochter Maddie Briann strahlen sie das neue Familienmitglied an.

Jamie Lynn Spears wurde als Teenager ungeplant schwanger

Ihre erste Tochter bekam Jamie Lynn Spears bereits mit 17 Jahren. Als Teenager wurde sie ungeplant schwanger. Es sei ein Schock für sie und ihren damaligen Freund Casey Aldridge gewesen, sagte Spears 2007 der Zeitschrift "OK!". Knapp zwei Jahre nach der Geburt ihrer Tochter Maddie, trennte sich Spears von Aldridge und verliebte sich in den 20 Jahre älteren Synchronsprecher Jamie Watson. Seit 2014 ist das Paar verheiratet.

Im vergangenen Jahr musste die Familie einen schweren Unfall der damals achtjährigen Maddie verkaften. Das Mädchen verunglückte bei einem Quad-Unfall auf dem eigenen Grundstück und stürzte kopfüber in ein Gewässer. Mehrere Minuten war das Kind unter Wasser und lag nach seiner Rettung zwei Tage im Koma. Inzwischen gilt Maddie als komplett geheilt und hat keine Folgen des schweren Unfalls davongetragen.

jum / SpotOnNews
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.