König Charles
Das ist für seine USA-Reise geplant

König Charles III. und US-Präsident Donald Trump bei dessen Staatsbesuch in Großbritannien im vergangenen Jahr.
König Charles III. und US-Präsident Donald Trump bei dessen Staatsbesuch in Großbritannien im vergangenen Jahr.
© imago/Avalon.red / Jordan Pettitt / Avalon
König Charles reist im April in die USA, um die diplomatischen Beziehungen zu verbessern. Donald Trump bekundete bereits seine Vorfreude.

Seit Dienstag ist es offiziell: König Charles III. (77) und Königin Camilla (78) werden noch im April in die USA reisen. Für Charles ist es der erste Staatsbesuch dort als König. Zudem markiert es den ersten Besuch eines Monarchen seit 2007, als Queen Elizabeth II. (1926-2022) noch die Reise angetreten hatte. Für Großbritannien steht nun viel auf dem Spiel.

Donald Trump freut sich auf Charles

Charles wird erneut auf Donald Trump (79) treffen, nachdem er ihn im vergangenen September auf Schloss Windsor empfangen hatte. Er übernimmt jetzt die heikle Aufgabe, die diplomatischen Beziehungen im Namen der britischen Regierung zu stärken.

Diese gelten aktuell wegen des Irankrieges als angespannt. Trump kritisierte wiederholt die fehlende Kooperationsbereitschaft von Premierminister Keir Starmer (63). Über Charles wiederum verlor er in den sozialen Medien freundliche Worte. "Ich freue mich darauf, Zeit mit dem König zu verbringen, den ich sehr schätze", schrieb er. "Das wird fantastisch!", fügte er hinzu. Dass er positiv gestimmt ist, überrascht wenig. Trump gilt als erklärter Fan der Königsfamilie.

Laut Donald Trump wird der Staatsbesuch vom 27. bis zum 30. April andauern. Ein Staatsbankett ist demnach für den 28. April geplant. Medienberichten zufolge wird Charles zudem eine Ansprache vor dem Kongress in Washington, D.C. halten. Der Buckingham-Palast bestätigte das nicht. Jedoch teilte er mit, dass die Reise im Zeichen des 250. Unabhängigkeitstags der USA stattfinde. Der Besuch soll "die historischen Verbindungen und die heutigen bilateralen Beziehungen" würdigen, hieß es. Danach werde Charles weiter nach Bermuda reisen, ein britisches Überseegebiet. Ein genaues Programm gab der Palast nicht bekannt.

Treffen mit Harry bleibt wohl aus

Seit Beginn des Jahres wurde spekuliert, ob Charles auf seiner Reise auch seinen Sohn Prinz Harry (41) besuchen werde. Dieser hatte 2020 seine Heimat verlassen und war mit seiner Ehefrau Herzogin Meghan (44) in die USA gezogen. Heute leben sie mit ihren Kindern Archie (6) und Lilibet (4) in Montecito, Kalifornien. Doch sie müssen wohl auf ein Treffen verzichten. Wie ein Insider dem "People"-Magazin verriet, lässt Charles' straffer Zeitplan offenbar keinen Raum dafür.

SpotOnNews

PRODUKTE & TIPPS