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Kristina Schröder ist schwanger: "Es stimmt, wir erwarten im Juli unser erstes Kind"

Die Aufholjagd ist eröffnet: Familienministerin Kristina Schröder ist zum ersten Mal schwanger. Bis sie die Kinderzahl ihrer Amtsvorgängerin Ursula von der Leyen erreicht, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.

Babyglück im Familienministerium: Kristina Schröder, das jüngste Mitglied im Kabinett Merkel, wird erstmalig Mutter. Gegenüber der "Bild"-Zeitung bestätigte die 33-Jährige am Mittwoch Gerüchte um eine Schwangerschaft: "Es stimmt, wir erwarten im Juli unser erstes Kind".

Seit knapp einem Jahr ist die Familienministerin mit Ole Schröder (CDU), dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesinnenministerium, verheiratet. Die beiden seien sehr glücklich und dankbar und hofften nun, dass mit der Unterstützung ihrer Familien alles gut geht, so Schröder in der "Bild".

Die Ministerin sei überzeugt, Kind und Karriere gut miteinander vereinbaren zu können, hieß es weiter. "Wir werden dann vor den gleichen Herausforderungen stehen wie viele andere Paare in Deutschland, bei denen beide beruflich sehr gefordert sind."

Kristina Schröder, damals noch Köhler, bekleidet das Amt der Familienministerin seit dem 30. November 2009. Einige Stimmen hatten an der Wahl Schröders ihr verhältnismäßig junges Alter und die Tatsache, dass sie weder verheiratet war, noch Kinder hatte, kritisiert. Schröders Vorgängerin im Amt, Ursula von der Leyen, war in der breiten Bevölkerung auch durch den besonderen Kinderreichtum ihrer Familie bekannt geworden. Gemeinsam mit ihrem Mann Heiko hat sie sieben Kinder.

jwi/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(