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Asylbescheid

Innenministerium teilt mit

Asylverfahren dauern im Schnitt ein halbes Jahr

Berlin - Asylbewerber müssen in Deutschland inzwischen nicht mehr ganz so lange auf die Bearbeitung ihrer Anträge warten. Wie das Bundesinnenministerium auf Anfrage mitteilt, liegt die Verfahrensdauer zurzeit bei durchschnittlich sechs Monaten.

Asylverfahren dauern im Schnitt ein halbes Jahr

Kein neues Gesetz für Zugriff auf Smart-Home-Geräte

Ein Mann greift in einen Mülleimer und sucht nach einer Pfandflasche

Reiches Bayern, armer Ruhrpott

Die Kluft zwischen armen und reichen Regionen wird größer

Abwanderung Ostdeutschland

Große regionale Unterschiede

Sozialleistungen: Besonders viele Empfänger im Nordosten

Im Nordosten beziehen viele Menschen Sozialleistungen

Deutscher Städte- und Gemeindebund lehnt Baupflicht ab

Linus Giese hat grau-schwarze Haare, trägt eine Brille und hat Bartwuchs. Er trägt ein Shirt und eine Jacke mit Blumenmustern

Petition gegen Gesetzesreform

Deutliche Kritik am Transsexuellengesetz – Hier erklärt ein Betroffener seine Sorgen

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Im rechten Bereich tummeln sich laut Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang viele "Grenzgänger"

Thomas Haldenwang

Neuer Verfassungsschutzchef warnt vor neu-rechten "Grenzgängern"

Deutscher Pass

Papierbetrug

300 Neubürger müssen ihren deutschen Pass wieder abgeben

Trauer für verstorbenen rechten Hooligan in Chemnitz

Behörden registrieren enge Verflechtung zwischen Hooligans und Rechtsextremen

Ein Jahr Bundesheimatministerium und Bundesheimatminister Horst Seehofer
Analyse

Seehofer und die "Heimat"-Suche

Was macht eigentlich Seehofers Heimatministerium? Bilanz aus einem Jahr

Von Florian Schillat
Polizeieinsatz bei Ansaar International in Düsseldorf

Polizeirazzien in neun Bundesländern gegen mutmaßliches Salafistennetzwerk

Polizist im Einsatz

Polizei startet Razzien in zehn Bundesländern gegen Islamisten-Netzwerk

AfD-Fähnchen

Ministerium: AfD-Mitgliedschaft führt nicht automatisch zu Konsequenzen für Beamte

Polizei in Vietnams Hauptstadt Hanoi

Bundesregierung lässt Abschiebung von vietnamesischen Dissidenten überprüfen

FDP: Bodycam-Aufnahmen auch für interne Ermittlungen nutzen

FDP fordert: Bodycam-Aufnahmen auch bei Ermittlungen gegen Polizisten nutzen

Kreuzfahrtschiff "Viking Sky"
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Ursache für Havarie des Kreuzfahrtschiffs "Viking Sky" geklärt

Anhörung eines Flüchtlings zur Identitätsprüfung

Seehofer strebt härtere Gangart gegenüber "Identitätstäuschern" an

US-Präsident Donald Trump
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News des Tages

Mauer-Streit: Trump legt Veto gegen Kongress-Beschluss ein und hält Notstand aufrecht

Philipp Ruch

Zentrum für politische Schönheit

Ausladung von Künstler Philipp Ruch war schon im Februar vom Innenministerium geplant

Tatverdächtiger im Fall Peggy wieder auf freiem Fuß
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Staatsanwaltschaft geht gegen zwei Ermittler im Fall Peggy vor

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU)

Seehofer will möglichen Versäumnissen bei Hinweisen auf Kriegsverbrecher nachgehen

Polizistin mit Bodycam an der Uniform

Bundespolizei speichert Bodycam-Aufnahmen auf Servern von Amazon

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(