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Lohfinks Adoption geplatzt: Frédéric will nicht mehr Gina-Lisas Papa sein

Gina Lisa Lohfink wird nun doch nicht die neue Prinzessin von Anhalt. Medienwirksam holte die Blondine in der "Bild" gegen ihren Beinahe-Adoptivvater aus, der legte in der "Bunten" nach. Unklar bleibt in dem Gewirr von gegenseitigen Beleidigungen, wer eigentlich wen verlassen hat.

Aus der Traum vom Prinzesschen! Gina-Lisa Lohfink, deutsches Castingshow-Model, wird nun doch nicht von Frédéric von Anhalt adoptiert. "Ich wäre zwar Prinzessin, aber da mein Adoptiv-Vater ein cholerischer Psychopath ist, will ich mir das dann lieber nicht antun!" polterte die 25-jährige bereits am Karfreitag in der "Bild"-Zeitung. Angeblich habe sie der 68-Jährige ständig angebrüllt, und seine Frau Zsa Zsa Gabor schlecht behandelt. Zudem soll von Anhalt Lohfink dazu aufgefordert haben, ihre Brüste verkleinern zu lassen.

Der Prinz bestätigte das Ende der Adoptionspläne, aber erzählt die Geschichte freilich etwas anders. Im Gespräch mit Bunte.de am Ostersonntag ließ der eingekaufte Blaublüter kein gutes Haar an seiner Beinahe-Tochter: Lohfink vom Englischen ins Deutsche übersetzt, höre sich fast an wie abgestürzter Vogel – und genau so benehme sich das Fräulein auch vor laufender Kamera. Getäuscht habe sich der Prinz in Lohfink, eine Verona Pooth vorgestellt, die das Dummchen spiele, aber damit Millionen verdiene. "Bei Gina-Lisa merkt man bei dem ersten Auftritt, dass sie nicht schauspielern kann", wird von Anhalt weiter zitiert.

Auch "das billige Auftreten" der ehemaligen "Die Alm"-Teilnehmerin habe ihm keine Wahl gelassen. "Madam steckt bereits mit einem Bein tief in der Erotik. Zwei Bordellkönige in meiner Familie reichen. Dazu noch eine Pornoprinzessin wäre mir zu viel."

Ja, die Differenzen waren wohl wirklich unüberbrückbar.

jwi/Bang