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Nach Nenas Kritik: "The Voice"-Finalist Borges nimmt es sportlich

Nena zeigte sich in der vergangenen Sendung überraschend kratzbürstig gegenüber der Performance zweier Kandidaten. Die haben den Verbalangriff aber gut verkraftet.

James Borges, einer der letzten vier bei der Castingshow "The Voice of Germany", hat das Genörgel von Jurymitglied Nena gut verkraftet.

"Irgendwie geht ihr mir auf den Sack!", hatte sie am Freitag beim Halbfinale nach dem Duett von Borges und Rob Fowler gesagt und war damit in der Show als ungewöhnlich scharf aufgefallen. Borges kam an dem Abend weiter. "Ich nehme das sportlich", sagte der 24-Jährige in einem Interview mit dpa. "Dann hatte sie mal einen schlechten Tag und hat es an uns ausgelassen."

Borges will dem Shownamen "The Voice of Germany" gerecht werden und seine luxemburgische Heimat verlassen. "Ich habe gesagt: Ich ziehe nach Deutschland (...) Das war kein Witz", sagte der Nachwuchssänger aus der Stadt Rumelange in Luxemburg. Er wolle Ende Januar nach Berlin wechseln. "Ich fühle mich sehr wohl. Berlin ist sehr schön." Seine Freunde gäben ihm viel moralische Unterstützung, verstünden aber, dass er wegzieht, um hier zu arbeiten.

awö/DPA / DPA
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