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Nach Roger-Cicero-Eklat: Management beendet Zusammenarbeit mit Niels Ruf, er postet frauenfeindliche Witze

Kein Nachrücker bei der Tanzshow "Let's Dance", eine gelöschte Facebookseite und jetzt auch noch das: Das Management von Niels Ruf hat sich mit sofortiger Wirkung von ihm getrennt. Er hingegen postet frauenfeindliche Witze.

Niels Ruf

Niels Ruf bei der Tanzshow "Let's dance": In Runde zwei musste er gehen, weil die Zuschauer ihn nicht mehr sehen wollten.

Bereits am Mittwoch flog er von der Seite seines Managements, jetzt wurde die Trennung offiziell bekannt gegeben: Niels Ruf und seine Agentur Lars Meier PR gehen künftig getrennte Wege. Das gab die Künstleragentur auf ihrer Homepage bekannt.

"Nach den Schlagzeilen der letzten Tage, haben wir uns entschlossen die ohnehin verabredete Trennung von unserem Klienten Niels Ruf früher zu vollziehen, um weiteren Schaden von uns und unseren Klienten fernzuhalten", heißt es in einer Mitteilung. Die Trennung erfolge ausdrücklich nicht alleine wegen unterschiedlicher Humorauffassungen, sondern vielmehr wegen generell unterschiedlicher Auffassungen. "Wir sehen uns nicht imstande, Verantwortung für jegliches Handeln unserer Klienten zu übernehmen."

Niels Ruf und der Geschmacklos-Tweet

Ruf hatte nach dem Tod von Sänger Roger Cicero am Dienstag mit einem geschmacklosen Tweet für einen Eklat gesorgt. Auf Twitter schrieb der 42-Jährige: "2 roger cicero-tickets zum halben preis abzugeben", was wütende Reaktionen hervorrief. Ruf twitterte daraufhin, er habe niemanden beleidigen wollen, "aber jeder geht mit so etwas anders um". Eine Entschuldigung für den geschmacklosen Tweet steht aber bislang aus.

Das Ende der Zusammenarbeit mit seiner Agentur ist nicht die einzige Konsequenz aus Rufs respektlosem Verhalten. Der Fernsehsender RTL verzichtete darauf, ihn als Ersatz für die Verletzte Franziska Traub für die Show "Let's Dance" zu nominieren. Ruf musste außerdem nach einem heftigen Shitstorm seine Facebook-Seite löschen.

Ruf selbst hat sich bislang nicht zum Ende der Zusammenarbeit mit seinem Management geäußert. Am Freitag meldete er sich via Twitter lediglich mit einem frauenfeindlichen Retweet zu Wort: "Women are like potato chips. They better come with my fucking sandwich."

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.