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Philip Seymour Hoffman: Polizei findet "Killer-Heroin" in Hoffmans Wohnung

Philip Seymour Hoffman litt unter einer Sucht, die ihn wohl das Leben kostete. In seiner Wohnung wurde Heroin der Marke "Ace of Spades" gefunden - sie ist der Polizei als besonders gefährlich bekannt.

Nach dem Tod von Oscar-Gewinner Philip Seymour Hoffman verdichten sich Berichte über den Fund großer Mengen Drogen in der New Yorker Wohnung des Schauspielers. 65 Umschläge mit Heroin sollen gefunden worden sein, weitere fünf seien leer gewesen. Rauschgift gilt als wahrscheinliche Ursache für den plötzlichen Tod des Oscar-Preisträgers ("Capote").

Bei dem in seiner Wohnung sichergestellten Drogen handelt es sich offenbar um Heroin der Sorte "Ace of Spades". Einige der Tütchen waren demnach gebrandet und hatten entsprechende Logos. Dieses Heroin findet derzeit in den USA große Verbreitung, wie die US-Website "The Daily Beast" berichtet. "Ace of Spades" sei deswegen so gefährlich, weil viel schlechter Stoff auf dem Markt kursiere. Dem Heroin sei vielfach das Schmerzmittel Fentanyl beigemischt, in Kombination sei dies oft tödlich. Bislang sollen der Droge in den vergangenen sechs Monaten rund 100 Menschen zum Opfer gefallen sein.

Heroinbriefchen für sechs Dollar

Die Kostümbildnerin Mimi O'Donnell, Hoffmans langjährige Partnerin, mit der er drei Kinder hatte, soll den Schauspieler am Tag vor seinem Tod gesehen und mit ihm telefoniert habe, berichtete das "Wall Street Journal" am Montag. Sie habe den Ermittlern gesagt, dass Hoffman dabei den Eindruck erweckte habe, unter Drogen zu stehen, schrieb das Blatt unter Berufung auf Polizeikreise.

Als Hoffman tot New Yorker Wohnung gefunden wurde, soll in seinem linken Arm unbestätigten Berichten zufolge eine Spritze gesteckt haben. Hoffman hatte eine lange Vergangenheit mit Alkohol und Rauschgift. Er selbst hatte vor wenigen Jahren aber gesagt, er habe das Problem überwunden.

Heroinbriefchen, wie sie in der Wohnung Hoffmans gefunden wurden, seien auf der Straße für sechs Dollar zu haben, berichtete die "New York Times". Insgesamt hätten die Beschlagnahmungen von Heroin im Staat New York in den vergangenen vier Jahren um 67 Prozent zugenommen, schrieb das Blatt unter Berufung auf die US-Drogenfahndung DEA. So habe allein das New Yorker DEA-Büro im vergangenen Jahr 144 Kilo Heroin sichergestellt. Dies seien fast 20 Prozent der landesweit beschlagnahmten Menge und entspreche einem Wert von etwa 43 Millionen Dollar (rund 32 Millionen Euro), schrieb die Zeitung.

"Er war clean und nüchtern"

Ein Zeuge behauptete unterdessen gegenüber dem Sender Fox411, er habe Hoffman nur Stunden vor dessen Tod an einem Bankautomaten gesehen. Der Schauspieler habe viel Geld abgehoben und sich danach mit zwei Männern getroffen, die als Drogenhändler verdächtigt würden. Dem Sender zufolge hofft die Polizei, mit den Bildern aus Überwachungskameras die letzten Stunden Hoffmans rekonstruieren zu können.

"Ich habe ihn noch letzte Woche gesehen und er war clean und nüchtern, ganz der Alte", sagte Drehbuchautor David Bar Katz der "New York Times". "Ich dachte, dieses Kapitel sei vorbei." Katz war der Freund und Kollege, der Hoffman in der Wohnung gefunden hatte. Er hatte sich Sorgen gemacht, weil Hoffman nicht erreichbar gewesen sei.

che mit Agenturen
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(