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Biografie verrät es Nur ein Wort: So reagierte die Queen auf Prinz Andrews Epstein-Affäre

Prinz Andrew und Queen Elizabeth II.
Prinz Andrew und Queen Elizabeth II. verband eine enge Mutter-Sohn-Beziehung
© oe Giddens/PA Wire / DPA
Queen Elizabeth II. war Meisterin darin, Skandale durchzustehen. Und so passt ihre angebliche Reaktion auf Prinz Andrews Freundschaft mit Jeffrey Epstein nur zu gut.

Es ist einer der größten und schockierendsten Skandale der jüngeren Royal-Geschichte: Prinz Andrews Freundschaft mit dem verurteilten und mittlerweile verstorbenen Pädophilen Jeffrey Epstein und die Vorwürfe gegen Andrew selbst. 

Queen Elizabeth II.: Epstein Affäre war für sie "faszinierend"

Was hinter den Palastmauern vor sich ging, als die Royal Family von den Anschuldigungen erfuhr, darüber schreibt Autor Gyles Brandreth in seinem neuen Buch. Brandreth ist Autor, Royal-Experte und ehemaliger Politiker. Und er stand sowohl der Queen als auch Prinz Philip nah.

In "Elizabeth: An Intimate Portrait" beschreibt er, wie die Königin reagierte, als Andrew sie hinsichtlich der Epstein-Affäre einweihte. "Als er ihr das erste Mal die ganze traurige Geschichte erzählte, hörte sie aufmerksam zu. Dann antwortete die Königin, die nie mehr als nötig sagte, mit nur einem Wort: 'Faszinierend'", schreibt Brandreth. 

Sie feuerte Prinz Andrew

Stoisch und nur schwer aus der Ruhe zu bringen – selbst Missbrauchsvorwürfe gegen ihren angeblichen Lieblingssohn brachten die verstorbene Monarchin nicht so schnell aus der Bahn, wie man annehmen könnte. Während sie Prinz Andrew als Mutter weiterhin unterstützte, reagierte sie als Kopf der Monarchie schnell und entschlossen. 

Nach Andrews katastrophalem Fernsehinterview im Spätherbst 2019 trat der Bruder des heutigen König Charles III. von seinen royalen Ämtern zurück. Er verlor außerdem seine militärischen Ehrenämter. "Ein hochrangiger Höfling sagte mir: 'Es wurde viel Unsinn darüber geredet, dass niemand am Ruder sei, aber die Königin hatte die Dinge fest im Griff. Um es im Militärjargon auszudrücken: Zwischen Blitz und Knall lagen nur ein paar Tage. Es musste gehandelt werden, und die Königin hat es getan'", zitiert Brandreth in seinem Buch. "Die Königin war Realistin. Sie hat im Grunde ihren eigenen Sohn gefeuert", erklärt es der Autor. 

Quelle: "Daily Mail"

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