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Scheidungskrieg: Heather Mills bekommt 25 Millionen Pfund

25 Millonen Pfund für vier Jahre Ehe - so urteilte ein Gericht im Scheidungsprozess zwischen Heather Mills und Paul McCartney. Damit erhielt Mills weniger als erwartet. Das Ex-Model hatte 50 Millionen Pfund von McCartney gefordert.

Heather Mills hat ihre Zukunft gesichert: Das Ex-Model erhält nach der Scheidung von Paul McCartney eine Abfindung von mehr als 24 Millionen Pfund (31 Millionen Euro). "Ich bin so, so glücklich damit", sagte die 40-Jährige am Montag vor dem Gerichtsgebäude in London. Nach dem Ende der Streitigkeiten sei ihre Zukunft und die ihrer Tochter abgesichert. Sie äußerte sich in Begleitung ihrer Schwester sichtlich aufgekratzt und voller Stolz: Sie habe "mit der Macht einer Einzelnen" gewonnen. Jeder anderen Frau in ihrer Lage könne sie nur raten, auf teure Anwälte zu verzichten und ihre Interessen selbst zu verfechten. Mills hatte dem renommierten Anwaltsbüro Mishcon de Reya, das schon Prinzessin Diana bei der Scheidung von Prinz Charles vertreten hatte, im Streit das Mandat entzogen.

Das zuständige Familiengericht erklärte, der Richter habe Mills 16,5 Millionen Pfund zugesprochen plus die Vermögenswerte in Höhe von 7,8 Millionen Pfund, über der sie zurzeit verfüge. McCartney muss für seine vierjährige Tochter Beatrice außerdem jedes Jahr 35.000 Pfund (45.000 Euro) überweisen und für ihr Kindermädchen und ihre Schulgebühren aufkommen.

Während McCartney nicht bereit war, mit Reportern zu sprechen, kündigte Mills an, die Veröffentlichung des gesamten Urteils verhindern zu wollen. Der Richter setzte dies aus, bis über einen entsprechenden Antrag entschieden ist. Sie wolle verhindern, dass noch weitere Regelungen für den Unterhalt der gemeinsamen vierjährige Tochter Beatrice "breitgetreten werden".

Mills will "gesparte Anwaltskosten" spenden

Der vorläufig letzte Auftritt des ehemaligen Paares vor Gericht beendet ein langwieriges Scheidungsdrama. Die britischen Medien hatten seit Monaten spekuliert, welche Summe Mills bei der Scheidung erhält, schließlich wird McCartneys Vermögen auf rund 825 Millionen Pfund (rund eine Milliarde Euro) geschätzt. Zuletzt war zu lesen, er habe seiner Exfrau 25 Millionen Pfund angeboten, sie aber fordere mindestens das Doppelte. Richter Hugh Bennett bewertete McCartneys Vermögen allerdings nur mit rund 400 Millionen Pfund (523 Millionen Euro). Er erklärte, es gebe keinerlei Hinweise darauf, dass es mehr als doppelt so hoch sein könnte.

Mills erklärte, die Entscheidung des Gerichts rechtfertige ihren Entschluss, ihre Anwälte zu entlassen. Die gesparten Anwaltsgebühren könne sie stattdessen spenden. "Dadurch habe ich 600.000 Pfund gespart", sagte sie. "Das Geld kann ich gut in Hilfsprojekte stecken." Überhaupt wolle sie einen Teil ihrer Abfindung für verschiedene wohltätige Zwecke ausgeben. Mills, die vor der Ehe bei einem Unfall einen Unterschenkel verloren hatte, engagiert sich für Projekte gegen den Einsatz von Landminen in verschiedenen Kriegen der Dritten Welt sowie gegen das Robbenschlachten in Kanada.

Der Musiker und das Ex-Model hatten sich 1999 kennengelernt - ein Jahr nach dem Tod von McCartneys erster Frau Linda, mit der er 29 Jahre lang verheiratet war. Im Juni 2002 folgte die Hochzeit, und im Oktober des folgenden Jahres wurde Tochter Beatrice geboren. Die Trennung wurde im Mai 2006 bekanntgegeben, im Juli desselben Jahres reichte McCartney die Scheidung ein.

DPA/AP / AP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(