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Auf Anraten der Ärzte : Shakira sagt Tourauftakt in Köln ab

In Köln wollte Shakira ihre Welttournee starten. Doch jetzt musste die Sängerin das Auftaktkonzert absagen. Ihre Ärzte verordneten der 40-Jährigen eine Ruhepause.

Sängerin Shakira

Sängerin Shakira wollte am Mittwoch in Köln ihre Welttournee starten

Es sollte der Auftakt zu 36 Konzerten sein. Doch Shakira muss den für Mittwoch in Köln geplanten Start ihrer Welttournee verschieben. Schuld ist eine Stimmbanderkrankung. "Die El Dorado World Tour wird sich daher um einige Tage verzögern", teilte der Veranstalter am Dienstag in Frankfurt am Main mit. "Auf Anraten ihrer Ärzte" müsse sich die 40-Jährige "noch einige Tage Ruhe gönnen".

Das Konzert in Köln müsse daher verschoben werden, hieß es weiter. Es werde empfohlen, die "Tickets für das Konzert zu behalten, während an einem Nachholtermin gearbeitet wird". "Shakira bedauert sehr, dass sie den Kölner Termin nicht wie geplant wahrnehmen kann", erklärte der Veranstalter. Über die weitere Entwicklung solle "zum frühestmöglichen Zeitpunkt" informiert werden.

Shakira: "Ich bin tief bestürzt"

Auf ihrer Facebookseite drückt die kolumbianische Sängerin ihr Bedauern über die Absage aus: "Ich bin tief bestürzt, meine erste Show am 8. November zu verpassen. Ich liebe meine deutschen Fans so sehr und habe mich wirklich sehr darauf gefreut, meine Show mit euch zu teilen. Doch so sehr mich das auch schmerzt, ich weiß, dass ich den Rat meiner Ärzte befolgen und mich erholen muss, sodass ich ich keine weiteren Verletzungen riskiere und euch alles geben kann wenn ich wieder fit bin". Ihre Crew würde fieberhaft nach einem neuen Termin suchen, um die Show, von der sie glaubt, dass es ihre bisher beste werden wird, nachzuholen. Zunächst aber würde sie sich darauf konzentrieren, am 10. November in Paris auftreten zu können, sobald die Ärzte ihr grünes Licht geben.


Geplant war eine Welttournee mit zunächst 36 Auftritten. Für diese und die kommende Woche standen nach dem Auftritt in Köln Konzerte in Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Spanien auf dem Programm. Folgen sollten bis zum Jahresende Auftritte in weiteren europäischen Staaten, ab Januar dann Konzerte in den USA und in Kanada. Weitere Termine für Lateinamerika standen noch nicht fest.

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jek / DPA