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Michael Neumayer: Mysteriöse Umstände: Sohn von Peter Alexander stirbt mit nur 56 Jahren in der Türkei

Sein Vater war eine Musiklegende: Michael Neumayer, der Sohn von Peter Alexander, ist überraschend in der Türkei verstorben. Die Todesumstände sind unklar. Die Behörden ordneten eine Obduktion an.

Peter Alexander (2.v.re.), Tochter Susanne (r.), Sohn Michael und Schwiegertochter Rafaela Alexander-Neumayer im Jahr 1994 nach einer Ausstrahlung der "Peter Alexander Show" in Wien.

Peter Alexander (2.v.re.), Tochter Susanne (r.), Sohn Michael und Schwiegertochter Rafaela Alexander-Neumayer im Jahr 1994 nach einer Ausstrahlung der "Peter Alexander Show" in Wien.

Getty Images

Der Sohn von Unterhaltungslegende Peter Alexander ist tot: Michael Neumayer starb nach Informationen österreichischer Medien bereits am Sonntag in Belek in der Türkei. Er wurde nur 56 Jahre alt. Neumayer besaß in dem Badeort an der Mittelmeerküste eine eigene Wohnung, lebte dort mit seiner Freundin. Die Umstände seines Todes sind unklar.

Wie die österreichische Tageszeitung "Österreich" bestätigt, habe Neumayer in der Vergangenheit gesundheitliche Probleme gehabt. Berichten der Polizei in der Türkei zufolge, gebe "die Situation als auch der Ort der Auffindung" der Leiche den Behörden Rätsel auf. Ein Fremdverschulden könne demnach nicht ausgeschlossen werden. Eine Obduktion wurde angeordnet, die weiteren Ermittlungen dauern an.

Michael Neumayer und Peter Alexander waren lange Zeit zerstritten

Neumayer war das jüngste Kind des 2011 verstorbenen Musikers, Schauspielers und Entertainers Peter Alexander ("Die kleine Kneipe", "Die Peter Alexander Show"). Alexanders bürgerlicher Name lautete Peter Alexander Ferdinand Maximilian Neumayer,  die Mutter war Hildegarde Haagen (1922 – 2003). Der gebürtige Wiener Peter Alexander war sowohl in seiner Heimat Österreich als auch in Deutschland eine Legende und galt als Unterhaltungsgenie.

Sein Sohn Michael Neumayer lebte seit dem Tod des Vaters zurückgezogen aus der Öffentlichkeit. Die Villa seines Vaters in Wien verkauft er 2015. Er und sein Vater galten lange Zeit als zerstritten. Kurz vorm Tod von Peter Alexander versöhnten sie sich jedoch. Die Villa seines Vaters in Wien hatte er verkauft. Die Familie musste mehrere schwere Schicksalsschläge hinnehmen. Die Mutter starb bereits 2003. Die Schwester Susanne Neumayer-Haidinger kam 2009 in Thailand ums Leben. Die 50-Jährige verunglückte auf der thailändischen Ferieninsel Koh Samui bei einem Autounfall. Vater Peter Alexander verkraftete den Tod seiner Tochter schwer. Er starb 2011 in Wien. Die Familie gab seine Todesursache nie bekannt.

mai
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.