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Sozialstunden für Ketten-Klau Lindsay Lohan scheut Arbeit im Frauenhaus


Keinen Bock auf Arbeit: Wegen ihrer Faulheit ist Lindsay Lohan aus dem Frauenhaus geflogen, in dem sie eigentlich ihren Sozialdienst ableisten sollte. Nachdem die Schauspielerin nur 60 von 380 Stunden abgeleistet hat, will die zuständige Richterin keine Milde mehr walten lassen.

Lindsay Lohan enttäuscht nicht nur mit ihrer Schauspielkunst, sondern auch bei ihrer Arbeit in einem Frauenhaus. Die Schauspielerin, die im "Los Angeles Downtown Women's Centre" als Teil ihres Sozialdienstes 380 Stunden arbeiten musste, soll nach einer "wenig beeindruckenden" Arbeit gebeten worden sein, das Haus zu verlassen. Laut "TMZ" habe sie nur 60 Stunden gearbeitet und sei zu neun vereinbarten Terminen gar nicht erschienen. Wenn sie gearbeitet hat, habe sie nach einer Stunde schon wieder Feierabend gemacht und nicht wie zuvor besprochen nach vier Stunden.

Vor zwei Wochen wurde die 25-Jährige dem Roten Kreuz für die Ableistung ihrer Sozialstunden zugeteilt. Am 17. Oktober muss sie dann zu einer Anhörung vor Gericht erscheinen. Die Richterin kündigte bereits an, "dass sie keine Entschuldigungen akzeptieren wird", weshalb die Schauspielerin ihre Stunden nicht abarbeiten könne.

Die Sozialstunden muss Lohan ableisten, weil sie im Januar eine Halskette im Wert von 2.500 Dollar gestohlen hat. Bei ihrer Verhandlung wurden ihr 480 Sozialstunden aufgebrummt, die sie nicht nur im Frauenhaus, sondern auch in einer Leichenhalle abarbeiten sollte. Im Juni musste sie außerdem für 35 Tage unter Hausarrest um damit einer Gefängnisstrafe zu entgehen.

Vor wenigen Tagen erst wurde Lohan erneut verklagt. Ein Limousinen-Service behauptet, der Hollywood-Star habe eine Rechnung von knapp 34.000 Dollar nicht beglichen.

roh/Bang

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