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Stephen Hillenburg: "SpongeBob"-Erfinder auf hoher See beerdigt

Der Ende November verstorbene Schöpfer von "SpongeBob Schwammkopf" wurde eingeäschert. Seine Asche wurde auf hoher See verstreut.

Stephen Hillenburg wurde mit "SpongeBob" weltberühmt

Stephen Hillenburg wurde mit "SpongeBob" weltberühmt

Der US-amerikanische Comiczeichner Stephen Hillenburg (1961 - 2018) schenkt seit 1999 Kindern und Erwachsenen mit seinen Figuren pure Freude. Der am 26. November verstorbene Erfinder von "SpongeBob Schwammkopf" wurde nun offenbar mit einer Seebestattung beerdigt, wie aus seiner Sterbeurkunde hervorgeht, die dem US-Portal "TMZ" vorliegt. Dort ist vermerkt, dass Hillenburg eingeäschert wurde. Seine Asche sei daraufhin vor der Küste des Los Angeles County auf hoher See verstreut worden.

Er war auch Lehrer für Meeresbiologie

Hillenburg war stets mit dem Meer verbunden, auch schon bevor er mit den Abenteuern von SpongeBob und dessen Freund Patrick Star in der Unterwasserstadt Bikini Bottom bekannt wurde. So war er zuvor unter anderem Lehrer für Meeresbiologie am Orange County Marine Institute.

Im März 2017 musste Hillenburg bekanntgeben, dass er an der unheilbaren Nervenkrankheit ALS erkrankt sei. Als offizielle Todesursache ist in der Sterbeurkunde ein Herzversagen in Folge seiner Erkrankung vermerkt.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(