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Susanne Juhnke: Kein TV-Auftritt für Harald Juhnke

"Das kommt überhaupt nicht in Frage", lehnt Susanne Juhnke einen Auftritt ihres Mannes im Fernsehen ab. Deutsche TV-Sender wollten den Entertainer zu dessen 75. Geburtstag am 10. Juni besonders ehren.

Susanne Juhnke lehnt einen Fernsehauftritt ihres demenzkranken Mannes anlässlich seines 75. Geburtstages (10. Juni) kategorisch ab. "Das kommt überhaupt nicht in Frage, das ist nicht nur geschmacklos, das verletzt in gröbster Weise auch die Würde des Menschen", sagte Susanne Juhnke zu entsprechenden Überlegungen der Fernsehsender. Harald Juhnke lebt seit Dezember 2001 in einem Heim für Demenzkranke bei Berlin.

"Das können sich nur Menschen ausgedacht haben, die meinen Mann die letzten drei Jahre nicht gesehen haben", sagte Susanne Juhnke. "Die Familie wird das nie zulassen." Die Idee sei vielleicht gut gemeint aus Verehrung für den Schauspieler und Menschen Harald Juhnke. "Aber das Publikum soll meinen Mann in seinen Rollen und so in Erinnerung behalten, wie er war. Wenn eine Ehrung zu seinem Geburtstag geplant ist, muss man ihn nicht vorführen, das wäre eine Geschmacklosigkeit."

Mehrere Sender haben Interesse bekundet

Der langjährige Manager Juhnkes, Peter Wolf, betonte zu den Fernsehplänen, dies hänge vom Gesundheitszustand Juhnkes und der Zustimmung seiner Familie ab. Wolf bestätigte, mehrere TV-Sender hätten Interesse an einem Auftritt Juhnkes bekundet. "Nur wenn seine Familie, seine Ehefrau und die Söhne Peer und Oliver ihre Zustimmung erteilen und die Ärzte grünes Licht geben, werde ich entsprechende Verhandlungen aufnehmen", betonte Wolf. "Einen Auftritt in einer Talkshow wird es aber auf gar keinen Fall geben." Juhnkes Sohn aus erster Ehe, Peer Juhnke, sagte der "Abendzeitung": "Es ist für mich eine unerträgliche Vorstellung, einen so kranken Mann vor die Kamera zu zerren."

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(