HOME

Taron Egerton: Verlierer des Tages

Kino-Flop für Taron Egerton?

Taron Egerton scheint mit "Robin Hood" keinen Erfolg zu haben

Taron Egerton scheint mit "Robin Hood" keinen Erfolg zu haben

Das hatte sich Hauptdarsteller Taron Egerton (29, "Kingsman: The Golden Circle") mit Sicherheit ganz anders vorgestellt. Nachdem bereits viele Kritiker die Neuverfilmung von "Robin Hood" in der Luft zerrissen haben, scheint auch die Meinung des Kinopublikums alles andere als positiv auszufallen. In den USA könnte der Streifen zum Kino-Flop des Jahres werden.

Am Start-Wochenende spielte "Robin Hood" US-Medienberichten zufolge gerade mal 14 Millionen US-Dollar (rund 12 Millionen Euro) ein und blieb damit weit hinter den Erwartungen zurück. Vor allem da die US-Amerikaner am Thanksgiving-Wochenende traditionell in Scharen in die Kinos strömen. Ob der Film in Deutschland besser abschneiden wird? Ab dem 10. Januar 2019 wissen wir mehr, dann läuft "Robin Hood" mit Taron Egerton, Jamie Foxx (50) und Jamie Dornan (36) in den deutschen Lichtspielhäusern an.

SpotOnNews
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(