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Unglück am Strand von Malibu: Schwarzenegger-Sohn nach Unfall im Krankenhaus

Die in Scheidung lebenden Eheleute Arnold Schwarzenegger und Maria Shriver sorgen sich um ihren Sohn Christopher. Eine Welle erfasste ihn am Strand von Malibu und verletzte ihn schwer.

Der jüngste Sohn von Arnold Schwarzenegger (63) und Maria Shriver (55) liegt nach einem Unfall im Krankenhaus. "Vor einigen Tagen erlitt unser Sohn Christopher am Strand einen Unfall", teilten Schwarzenegger und Shriver in einer gemeinsamen Erklärung am Freitag dem Internet-Portal "Tmz.com" mit. "Er ist ein tapferer Junge und es ist zu erwarten, dass er vollständig genesen wird", hieß es weiter. Die Familie hätte eine "sehr besorgniserregende" Woche hinter sich. Die in Scheidung lebenden Eltern bedankten sich für das rasche Eingreifen der Rettungsschwimmer und Notärzte. Weitere Angaben über den Unfall und das Ausmaß der Verletzungen machten sie nicht.

"Tmz.com" zufolge war der 13-jährige Junge am Strand von Malibu von einer Welle erfasst worden. Neben mehreren Knochenbrüchen sei dabei auch seine Lunge kollabiert.

"Bitte betet für ihn"

Christophers ältere Schwester Katherine twitterte am Freitag, dass es ihrem Bruder schon besser gehe. "Er ist ein zäher kleiner Junge", schrieb sie in ihrer Twitterbotschaft. "Bitte betet weiter für ihn!".

Shriver und Schwarzenegger haben zusammen vier Kinder, Katherine (21) Christina (20), Patrick (17) und Christopher (13). Ende April feierte das Paar seinen 25. Hochzeitstag. Kurz darauf gestand Schwarzenegger öffentlich, ein Kind mit einer langjährigen Haushälterin der Familie gezeugt zu haben. Der Junge ist 13 Jahre alt. Anfang Juli reichte Shriver die Scheidung ein.

swd/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(