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Whitney Houston ist gestorben: Bodyguard findet Popdiva leblos in Hotelzimmer

Hollywood und die Welt trauert um eine der wohl größten Popdiven aller Zeiten: Whitney Houston starb im Alter von 48 Jahren in einem Hotel in Beverly Hills. Die Todesursache ist noch unklar - die Sängerin litt allerdings seit Jahren unter Alkohol- und Drogenproblemen.

Einen Tag vor der Grammy-Verleihung wurde Popdiva Whitney Houston tot in einem Hotelzimmer in Beverly Hills aufgefunden. Die legendäre Sängerin wurde laut CNN um 15:55 Uhr Ortszeit für tot erklärt. Nach Untersuchungen der Polizei gebe es "keine offensichtlichen Anzeichen für ein Verbrechen". Die Todesursache der 48-Jährigen wird nun ermittelt.

Bereits um 15:23 Uhr ging ein Notruf bei der Polizei ein, nachdem ein Bodyguard die Musikerin in ihrem Zimmer im Beverly Hilton Hotel entdeckt hatte. Rettungskräfte hätten daraufhin laut "NBC News" versucht, Houston wiederzubeleben – ohne Erfolg.

Alkohol- und Drogenprobleme begleiteten sie

Houston zählte zu den erfolgreichsten Sängerinnen der 80er und 90er Jahre. Mit Liedern wie "Greatest Love of All", "I Wanna Dance with Somebody", "One Moment in Time" oder "I Will Always Love You", stürmte sie die internationalen Charts und verkaufte über 170 Millionen Platten weltweit.

1992 heiratete Houston den Sänger Bobby Brown, mit dem sie eine Tochter großzog. 2006 reichte sie die Scheidung ein. Immer wieder geriet die Musikerin wegen ihrer Drogensucht in die Schlagzeilen. Sie unterzog sich mehreren Entziehungskuren, wurde aber immer wieder rückfällig. Erst im Mai 2011 begab sie sich erneut in eine Klinik, um sich wegen ihres Alkohol- und Drogenproblems helfen zu lassen.

Mehreren Berichten zufolge befand sich Houston im Beverly Hilton Hotel, da sie einen Auftritt bei einer Gala zur Grammy-Verleihung haben sollte. Der Musikpreis wird am heutigen 12. Februar in Los Angeles verliehen. Houston selbst wurde insgesamt sechsmal mit dem Grammy geehrt.

hw/Bang