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#MeToo-Debatte: Wolfgang Joop: "Ich wäre gegangen, wenn mir etwas nicht gefallen hätte"

#MeToo in der Mode. Ehemalige Models der Starfotografen Mario Testino und Bruce Weber klagen über sexuelle Belästigung. Wolfgang Joop, selbst ein Star der Szene, hält die Vorwürfe keinesfalls für harmlos.

Von Jochen Siemens

Modedesigner Wolfgang Joop

Wolfgang Joop überrascht allenfalls der Zeitpunkt der Vorwürfe

Er war mittendrin in den sexschwitzenden 70er Jahren in New York. Die Mode war wie in einem Rausch - Sex, Drogen und was der Körper noch so aushält. Aber Wolfgang Joop, 73, hat selbst nie erlebt, was Models jetzt aus den Studios großer Fotografen wie Mario Testino oder Bruce Weber berichten: sexuelle Belästigung, Übergriffe und den Druck der Karriere. Und selbst wenn, "ich hätte mich nie beschwert, sondern wäre gegangen, wenn mir etwas nicht gefallen hätte. Ganz selbstbewusst raus aus der Tür", sagt Joop im stern.


"Bemerkenswert" findet Joop den Zeitpunkt der Enthüllungen, die beide Fotografen inzwischen durch ihre Anwälte zurückweisen ließen. "Warum erst jetzt? Hätten die Betroffenen sich schon vor Jahren gemeldet, hätte es schon damals einen Aufstand gegeben, und es wäre so nicht weitergelaufen."

Und ob es bei den vielen Shootings für die Marke "Joop" nicht vielleicht zu ähnlichen Vorfällen gekommen sei? "Bei unseren Shootings absolut nicht. Ich bin bei so etwas viel zu empfindlich für körperliche Nähe. Ich ziehe mich da eher zurück. Und außerdem bin ich viel zu stolz dafür." 

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(