Literatur
Hera Lind würde sich immer wieder für Kinder entscheiden

Schriftstellerin Hera Lind spricht über ihre Rolle als Mutter. (Archivbild) Foto: Henning Kaiser/dpa
Schriftstellerin Hera Lind spricht über ihre Rolle als Mutter. (Archivbild) Foto
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Hera Lind hat sich in ihren Büchern immer wieder mit Frauen- und Geschlechterrollen auseinandergesetzt - und spricht jetzt über sich als Mutter.

Schriftstellerin Hera Lind (68/"Das Superweib") würde sich nach eigenen Angaben immer wieder für Kinder entscheiden. "Loriot schrieb, dass ein Leben ohne Hund möglich, aber sinnlos sei, für mich gilt das für Kinder", sagte sie der "Augsburger Allgemeinen" (Freitag). "Das müssen nicht nur die eigenen sein, man kann sein Herz an jedes Kind verlieren."

Sie selbst habe Hilfe bei der Erziehung ihrer vier Kinder gehabt, sagte sie - von einer Kinderfrau und mehreren männlichen Au-Pairs. 

"Hier lege ich Wert darauf, dass gerade männliche Au-Pairs eine Vorbildfunktion haben: Meine Söhne haben gelernt, dass auch, und da lehne ich mich wieder an Loriot an, "Kosakenzipfel-Träger" sehr wohl in der Lage sind, einen Tisch abzuräumen" sagte Lind. "Heute sind meine Söhne die weltbesten Ehemänner und Väter."

dpa

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