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Candice Swanepoel: Sie wehrt sich gegen Body-Kritik

Candice Swanepoel ist vor kurzem zum zweiten Mal Mutter geworden. Auf Instagram wehrt sie sich jetzt gegen Kritik an ihrem After-Baby-Bauch.

Candice Swanepoel ist vor kurzem zum zweiten Mal Mutter geworden

Candice Swanepoel ist vor kurzem zum zweiten Mal Mutter geworden

Candice Swanepoel (29) ist vor kurzem zum zweiten Mal Mutter geworden. Am 19. Juni kam Söhnchen Ariel zur Welt. Dass sie wenige Wochen nach der Geburt noch mit Schwangerschaftspfunden zu kämpfen hat, dürfte eigentlich keinen verwundern. Trotzdem wehrt sich das südafrikanische Model auf Instagram gegen Kritiker, die sie offenbar für ihren noch nicht perfekten After-Baby-Body gerügt hatten.

In ihrer Instagram Story schrieb die 29-Jährige deswegen zu einem Foto von sich im Bikini: "Das bin ich zwölf Tage, nachdem ich meinen Sohn zur Welt gebracht habe. Wenn ihr etwas Schlechtes darüber sagen wollt... hinterfragt euch erst selbst. Die Gesellschaft kann so gemein zu anderen sein. Schönheitsideale sind heutzutage manchmal unmöglich umzusetzen für Frauen."

"Ich schäme mich nicht für mein Bäuchlein"

Weiter heißt es in ihrem emotionalen Post: "Ich schäme mich nicht für mein Bäuchlein nach der Geburt. Ich bin tatsächlich stolz darauf. Ich habe meinen Sohn neun Monate darin herumgetragen. Ich denke, ich habe es verdient einen kleinen Bauch zu haben", so das "Victoria's Secret"-Model. "Geht es darum, dass ich ein Model bin? Nun, wir sind auch nur normale Menschen, also lasst mich in Frieden den Strand genießen."

Vater des Kindes ist Swanepoels Lebensgefährte Hermann Nicoli (35). Das Paar hat bereits einen gemeinsamen Sohn namens Anaca, der im Jahr 2016 geboren wurde.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.