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Seitensprung von Kristin Stewart Robert Pattinson entsetzt über öffentliche Entschuldigung


In einer öffentlichen Erklärung hatte sich die sonst so wortkarge Kristen Stewart bei Robert Pattinson für ihre Affäre mit Rupert Sanders entschuldigt. Doch das war offenbar ein Schuss nach hinten.

Nach der öffentlichen Entschuldigung von Kristen Stewart für ihren Seitensprung mit dem verheirateten "Snow White and the Huntsman"-Regisseur Rupert Sanders ist Robert Pattinson alles andere als begeistert. Zunächst hieß es, der Schauspieler habe seine Freundin dazu gezwungen, sich nach der Affäre in aller Öffentlichkeit bei ihm zu entschuldigen. Jetzt erzählt ein enger Freund des Stars allerdings eine andere Geschichte.

Demnach sei Pattinson von dem öffentlichen Schuldzugeständnis seiner "Twilight"-Filmpartnerin alles andere als begeistert gewesen. "Rob ist ein sehr, sehr stolzer Mann - und Kristen wusste, was er über Treue, Loyalität und Verpflichtung denkt. Er war entsetzt darüber, dass sie sich öffentlich bei ihm entschuldigt hat", enthüllt der Vertraute des 26-Jährigen gegenüber der Zeitung "Chicago Sun-Times".

"Es war noch überraschender, weil die beiden diese sehr spezifische und persönliche Vereinbarung hatten, ihre Beziehung nicht publik zu machen, bevor sie beide davon überzeugt waren, dass es der richtige Zeitpunkt sei. Es auf diese Weise zu tun - sich bei ihm dafür zu entschuldigen, ihn betrogen zu haben - war für ihn völlig inakzeptabel. Rob sagte zu mir, sie hätte nur zwei Menschen anrufen müssen: mich und Liberty [Ross, Sanders Ehefrau].'"

Pattinson soll Berichten zufolge am Boden zerstört und deshalb bereits aus dem gemeinsamen Anwesen in Los Angeles ausgezogen sein. Sein Freund glaubt, dass Stewarts Betrug nun das endgültige Aus der Beziehung bedeutet. "Ich bin mir sicher, dass er ihr vergeben kann - irgendwann. Aber er wird es nie vergessen und das könnte ein großes Hindernis dafür sein, sie wieder zurück in sein Leben zu lassen."

fle/Bang

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