Entschuldigung

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Verteidigungsminister Pistorius

Afghanistan-Einsatz: Pistorius rät Trump zu Entschuldigung

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat US-Präsident Donald Trump zu einer Entschuldigung wegen der Äußerungen zum Einsatz von Nato-Verbündeten in Afghanistan aufgefordert. "Das wäre ein Zeichen von Anstand und Respekt und auch von Einsicht", sagte Pistorius am Sonntag in der ARD. Trumps Kritik sei angesichts der bei dem Einsatz getöteten Soldaten der Verbündeten "unanständig und respektlos".
Karl-Theodor zu Guttenberg

Afghanistan-Einsatz: Guttenberg fordert Entschuldigung von Trump

In der Debatte um die Äußerungen von Donald Trump über Nato-Soldaten in Afghanistan hat der frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) eine Entschuldigung des US-Präsidenten gefordert. Trumps Worte seien "eine groteske Verdrehung der Tatsachen und ein Schlag ins Gesicht aller Verwundeten und Familien der Gefallenen – sowie der Soldatinnen und Soldaten, die als Bündnisverpflichtete an der Seite der amerikanischen Kameraden gekämpft haben", sagte er der "Bild am Sonntag".
Jacques und Jessica Moretti auf dem Weg zum Verhör

Brandkatastrophe in der Schweiz: Bar-Betreiberin bittet um Entschuldigung

Gut eine Woche nach der verheerenden Brandkatastrophe bei einer Silvester-Party im Schweizer Skiort Crans-Montana hat sich die Mitbetreiberin der Unglücksbar erstmals öffentlich geäußert und um Entschuldigung gebeten. "Meine Gedanken sind ständig bei den Opfern und den Menschen, die noch heute um ihr Überleben kämpfen", sagte die Französin Jessica Moretti am Freitag vor Journalisten. In ihrer Bar habe sich eine "unvorstellbare Tragögie" ereignet. "Dafür möchte ich mich entschuldigen", fügte sie hinzu.