HOME

Wirbel um Fotografen-Abwehr: Bilder von Pippas Paris-Trip aufgetaucht

Ein Freund von Pippa Middleton erlaubte sich einen schlechten Scherz und zog vor Fotografen ein Plastikwaffe. Nun tauchten die Bilder des Vorgangs im Internet auf.

Der Wochenendtrip von Pippa Middleton nach Paris wird immer peinlicher für das britische Party-Girl. Nach ungünstigen Pressebildern ist jetzt auch ein TV-Bericht im französischen Fernsehen aufgetaucht, der Pippa auf der dekadenten "Sonnenkönig"-Party ihres Freundes Arthur de Soultrait zeigt. Dessen Bruder Marcy bezeichnete die 28-Jährige vor laufender Kamera als "meine kleine Freundin".

Britische Journalisten begaben sich unterdessen auf die Spur des Mannes, der im offenen Wagen neben Pippa mit einer Pistole auf den Fotografen zielte und dabei abgelichtet wurde. Es soll sich nach übereinstimmenden Berichten um einen Pariser Anwalt handeln. Der 36-Jährige habe vorübergehend sowohl seinen Arbeitsplatz auf den Champs-Elysees als auch seine Pariser Wohnung verlassen.

Gastgeber der Party entschuldigt sich

Der Gastgeber des Partywochenendes mit Pippa Middleton in Paris hat sich für den misslungenen Scherz entschuldigt. "Ich habe mich bei ihr entschuldigt", erklärte der französische Designer Arthur de Soultrait in einer Mitteilung. "Wir wurden von Paparazzi verfolgt. Während ihres gesamten Aufenthalts in Paris war Philippa Middleton Opfer einer permanenten und gefährlichen Hetzjagd." Der Fahrer habe aus Spaß eine Spielzeugpistole auf die verfolgenden Paparazzi gerichtet. "Philippa wusste absolut nicht, was er vorhatte und sagte ihm, er solle aufhören. Sie fand das nicht lustig", hieß es in der Erklärung. "Ich bedaure den Vorfall außerordentlich und vor allem, dass Pippa im Mittelpunkt steht, obwohl sie überhaupt nichts dafür konnte."

Pippa Middleton dürfte in dieser Situation nicht trösten, dass ihr Name auf der Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt des New Yorker "Time"-Magazines gelandet ist. Pippa wird dort gemeinsam mit ihrer Schwester Kate geführt. Zwar haben die schönen Britinnen damit sogar ihrem Premierminister David Cameron etwas voraus. Der Kommentar des renommierte Magazins ist dagegen nicht nur schmeichelhaft: "Snobismus ist ein Luxus, den sich viele leisten können. Die Menschen in den Straßen Großbritanniens sind schnell dabei, wenn es darum geht, Aufsteiger nachzuahmen."

kave/AFP/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel