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Netflix, Amazon Prime Video und Co.: Schlechte Nachricht für "BoJack Horseman"-Fans: Nach der sechsten Staffel ist Schluss

Mit unseren Streaming-News zu Netflix, Amazon Prime Video und Co. verpasst ihr nie wieder einen Serienhype, eine neue Staffel oder die Nachricht, dass eure Lieblingsserie aus dem Programm verschwindet. Aktuell: letzte Staffel von "BoJack Horseman".

Netflix-Serie "BoJack Horseman"

Die Netflix-Serie "BoJack Horseman" wird mit der sechsten Staffel enden

Picture Alliance

Jeden Tag starten gefühlt zig neue Serien allein auf Netflix und Amazon Prime Video – oder aber altbekannte und lieb gewonnene verschwinden aus dem Sortiment oder die finale Staffel unserer Lieblingsserie wird angekündigt ... Da fällt es manchmal ganz schön schwer, den Überblick nicht zu verlieren. Bei NEON bekommt ihr jetzt alle Neuigkeiten der Streamingdienste gebündelt – damit ihr immer auf dem neusten Stand seid. Mit unserem Newsticker verpasst ihr nie wieder einen Serienhype und kennt vor allem immer die neuesten Insidertipps. 

Die Streaming-News der Woche im NEON-Ticker:

Aus für "BoJack Horseman"

29. September 2019, 12.00 Uhr: "BoJack Horseman" kommt zurück zu Netflix – und das wohl zum letzten Mal. Bereits seit Oktober 2018 wissen Fans, dass die Zeichentrick-Serie mit erwachsenem Inhalt für eine sechste Staffel verlängert worden ist. Nun ist klar: die kommende wird wohl die letzte Staffel sein. Das gab der Streaming-Dienst am Freitag bekannt, wie der "Hollywood Reporter" berichtet.

Zudem soll die finale letzte Staffel in zwei Teilen auf Netflix veröffentlicht werden. Der erste Part soll am 25. Oktober dieses Jahres anlaufen. Am 31. Januar 2020 wird dann Teil zwei nachgereicht. Laut dem Bericht hat Serien-Schöpfer Raphael Bob-Walksberg die sechste Staffel als Abschluss seiner Geschichte geplant.

Die Serie dreht sich um einen abgehalfterten Sitcom-Star der 1990er Jahre - den namensgebenden BoJack Horseman (gesprochen von Will Arnett), ein antropomorphes Pferd. In weiteren Sprecherrollen kann die von Kritikern wie Fans hochgelobte Serie mit Aaron Paul ("Breaking Bad") und Amy Sedaris ("Der König der Löwen") aufwarten. Die Serie behandelt Themen wie exzessiven Drogenkonsum, Antriebslosigkeit und den vermeintlichen Glamour der Traumfabrik Hollywood.

Serien-Finale spielt auf Meghan und Harry an

28. September 2019, 10.13 Uhr: Nach neun Staffeln ist die Serie "Suits" in den USA inzwischen beim großen Finale angelangt. In der letzten Folge gab es viele Happy Ends und ebenso viele Cameo-Auftritte. Und auch dem royalen Ehepaar Prinz Harry und seiner Meghan, die viele Jahre lang in der Serie mitwirkte, wurde auf charmante Weise Tribut gezollt. Achtung, die folgenden Abschnitte enthalten Spoiler zum Serienfinale.

Eines vorweg: Herzogin Meghan kehrte im Finale nicht für einen letzten Abschiedsgruß als Rachel Zane zurück, zumindest nicht für neue Szenen. Stattdessen zeigten einige Rückblicke noch einmal die denkwürdigsten Szenen mit der heutigen Herzogin. So etwa die Momente der gescheiterten und der geglückten Hochzeit mit Mike oder wie sie ihn nach seiner abgesessenen Haftstrafe begrüßt.

Doch auch ihr echter Ehemann, Prinz Harry, wurde im "Suits"-Finale beiläufig erwähnt, natürlich in einer Hochzeitsszene. Als Louis Litt (Rick Hoffman, 49) gerade Richtung Altar schreitet, um seine Verlobte Sheila (Rachael Harris, 51) zu heiraten, macht Harvey Specter (Gabriel Macht, 47) eine vielsagende Bemerkung bezüglich dessen Anzugs. Ob er sich tatsächlich einen Gehrock übergeworfen habe, will der verdutzte Harvey vom Bräutigam wissen, nur um dann schnippisch anzumerken: "Louis, du bist doch nicht der Prinz von England."

Großes Musical-Finale zum Abschluss: So beendet Amazon Prime Video "Transparent"

27. September 2019, 16.45 Uhr: Das Leben ist zu kurz, um nicht jede Veränderung zu feiern – das zeigen die Pfeffermans in "Transparent – Das Musical Finale". Die gleichnamige Serie behandelt das Leben der Familie in Los Angeles, in der sich der 70-jährige Vater nach Jahrzehnten des Versteckspielens als Transgender outet. Aus Mort wird Maura. 

In der fulminanten, finalen Episode steht ein Wiedersehen mit den Pfeffermans bevor. Die Familie kommt nach Mauras Tod zusammen, um gemeinsam zu trauern und das Leben zu feiern. Für das Finale kehren auch Familienmitglieder und Freunde der Pfeffermans wie Raquel Fein, Shea , Leslie Mackinaw , Barb , Tammy Cashmanund Len Novak  auf den Bildschirm zurück. Das emotionale, bunte und gewohnt herzliche Finale des Amazon Originals "Transparent" steht ab dem 27. September bei Amazon Prime zum Streamen in der englischen Originalversion bereit.

Protagonistin Maura musste in der Serie nun für das Finale sterben, da Hauptdarsteller Jeffrey Tambor am Set Frauen sexuell belästigt haben soll und deswegen aus der Geschichte gestrichen wurde. 

"The Irishman" in deutschen Kinos

27. September 2019, 10:44 Uhr: In genau zwei Monaten, am 27. November wird Martin Scorseses neuer Film "The Irishman" auf Netflix veröffentlicht. Zuvor bringt der Streamingdienst die Saga aber auch ins Kino. Ab dem dem 14. November soll "The Irishman" in ausgewählten deutschen und österreichischen Lichtspielhäusern zu sehen sein, wie Netflix nun bekanntgibt. Am 15. November startet der Film auch in Kinos in der Schweiz.

Zudem hat der Streamingdienst einen neuen Trailer zu "The Irishman" veröffentlicht. In den Hauptrollen sind Robert De Niro, Al Pacino und Joe Pesci zu sehen. In weiteren Rollen tauchen unter anderem Harvey Keitel, Ray Romano, Jesse Plemons und Anna Paquin auf. Scorsese führte nicht nur Regie, sondern ist auch als Produzent mitverantwortlich.

Robert De Niro, Al Pacino und Joe Pesci in "The Irishman"

"The Irishman" spielt im Amerika der Nachkriegszeit und erzählt die Geschichte des Veteranen Frank Sheeran. Die Handlung erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte und widmet sich dem Verschwinden Jimmy Hoffas vor dem Hintergrund des organisierten Verbrechens.

Will Smith kommt als New Yorker Gangsterboss zu Netflix

26. September 2019, 11:32 Uhr: Der US-Schauspieler Will Smith wird demnächst in der Hauptrolle in einem Netflix-Film zu sehen sein. Wie das Magazin "Variety" berichtet, spielt er den New Yorker Gangsterboss Nicky Barnes in "The Council". Barnes kontrollierte in den 70er-Jahren den Drogenhandel im Stadtteil Harlem und führte die Bande "The Council" an. "Mr. Untouchable", so sein Spitzname, wurde 1998 trotz lebenslanger Haft wegen guter Führung nach mehr als 20 Jahren Gefängnis entlassen.

In dem Ridley-Scott-Film "American Gangster" aus dem Jahr 2007 verkörperte ihn Cuba Gooding junior. Im Netflix-Film soll allerdings nicht die Jagd auf die Gangsterbosse im Vordergrund stehen, sondern vielmehr das Verbrecher-Syndikat, bestehend aus sieben afroamerikanischen Männern, als solches. Barnes und seine Gefolgsleute wollten einen afroamerikanischen Stadtstaat installieren. Die Drogengeschäfte waren dabei lediglich Mittel zum Zweck und wurden zur Finanzierung ihres politischen Traums eingesetzt.

Für Will Smith ist es bereits die zweite Hauptrolle, die er in einem Netflix-Streifen übernimmt. In David Ayers Fantasy-Actionfilm "Bright" spielte Smith den Polizisten Daryl Ward.

Widerlegt der neue "El Camino"-Teaser eine "Breaking Bad"-Fantheorie? 

25. September 2019, 15:52 Uhr: Eingefleischte "Breaking Bad"-Fans wissen: Der Teufel liegt im Detail. Da wir am Ende der Serie nie gesehen haben, wie Walter White stirbt, besagt eine populäre Fantheorie, dass er vielleicht in dem neuen "Breaking Bad"-Film "El Camino" zurückkommen könnte. Ein neuer Teaser widerlegt jetzt aber vielleicht diese Theorie.

Gleich zu Beginn sieht man Jesse, gespielt von Aaron Paul, wie er in einem Auto (einem Chevrolet El Camino) sitzt. In den Radio-Nachrichten hört man einen Sprecher von neun männlichen Leichen berichten. Wir erinnern uns: Am Ende der Serie kam es zu einem Feuergefecht zwischen Walter White und acht Gang-Mitgliedern. Dies könnte ein Hinweis über den tatsächlichen Tod des Protagonisten sein. 

Wenn wir aber in dem neusten Trailer noch genauer hinschauen, beziehungsweise hören, könnte sich darin ein widersprüchlicher Hinweis verstecken. Dessen Titelsong trägt nämlich den Namen "Black Water", ein Anagram für "Walter Back", wie einige Fans bemerken.

Schauspieler Aaron Paul

Gehen wir in der "Breaking Bad"-Historie etwas zurück, wäre es nicht das erste Mal, dass die Macher einen Hinweis in einem Track verstecken. Beispiel: Der Soundtrack der letzten Folge der vierten Staffel trug den Titel "Face Off" – am Ende der Folge verliert Bösewicht Gus Fring die Hälfte seines Gesichts. Es könnte also spannend bleiben.

Welche Theorie sich am Schluss bewahrheitet, können wir wohl nur herausfinden, wenn wir uns am 11. Oktober "El Camino: Ein Breaking Bad Film" auf Netflix anschauen. 

Insasse gesteht den Mord aus "Making a Murderer"

25. September 2019, 12:04 Uhr: Steven Avery ist Protagonist in der Netflix-True-Crime-Doku "Making a Murderer". Er soll 2005 zusammen mit seinem Neffen Brendan Dassey die 25-jährige Teresa Halbach ermordet haben. In der Doku bestreitet er dies jedoch vehement. Deswegen kämpft er seit Jahren aus seiner Zelle heraus für einen neuen Prozess – seit Staffel zwei mit seiner neuen Anwältin Kathleen Zellner. Im August diesen Jahres musste er einen herben Rückschlag hinnehmen: Sein Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens wurde abgelehnt. Im September veröffentlichte Kathleen Zellner dann einen Tweet, in dem sie eine Belohnung von 100.000 Dollar (umgerechnet fast 91.000 Euro) für Hinweise verspricht, die helfen, den "wahren Mörder" von Teresa Halbach zu fassen.

Nun habe sich ein anderer Gefängnisinsasse in einem Brief schuldig an dem Mord bekannt, verkündet sie ebenfalls auf Twitter. "Wir haben am Samstag ein handgeschriebenes Geständnis erhalten", schreibt sie. "Es ist wertlos, bis es geprüft wird." Außerdem postet sie Fotos des Briefes. Ihre Follower sollen selbst entscheiden, wie glaubwürdig das Geständnis ist, schreibt sie. 

Ob der Insasse tatsächlich die Wahrheit sagt oder ob er lediglich durch die Belohnung von 100.000 Dollar auf den Fall aufmerksam geworden ist, werden die Ermittlungen zeigen. Aber eins ist jetzt schon sicher: Für eine dritte Staffel gibt es schon jetzt neuen Stoff.

"Rick and Morty"-Produzent J. Michael Mendel stirbt mit nur 54 Jahren

24. September 2019, 11:31 Uhr: Der Name J. Michael Mendel sagt vielleicht nicht jedem etwas – doch die Serien, an denen der Produzent gearbeitet hat, kennt jeder: "Die Simpsons", "Rick and Morty" oder "Drawn Together". Nun wurde bekannt, dass J. Michael Mendel im Alter von nur 54 Jahren gestorben ist.

"Wir alle bei Adult Swim sind am Boden zerstört, dass Mike Mendel so früh gestorben ist", heißt es in einem Statement der Produktionsfirma Adult Swim, die auch "Rick and Morty" produziert. "Mike war das Herz der 'Rick and Morty'-Produktionsfamilie, sein fantastisches Talent und sein Witz werden schmerzlich fehlen."

"Mike war ein anerkannter Emmy-Gewinner mit über 25 Jahren Erfahrung in der Branche. Er hat eine Generation von Künstlern, Schriftstellern und Schöpfern geleitet und unterstützt, und seine Abwesenheit wird von der gesamten Community wahrgenommen", heißt es weiter. "Unser tief empfundenes Beileid in dieser schwierigen Zeit gilt seiner Familie, seinen Freunden und Kollegen."

Auch sein "Rick and Morty"-Kollege Justin Roiland zeigte sich auf Twitter zutiefst bestürzt: "Mein Freund, Partner, und Zeilen-Lieferant Mike Mendel ist gestorben. Ich bin am Boden zerstört. Mein Herz schmerzt für seine Familie. Ich weiß nicht, was ich ohne dich an meiner Seite tun soll, Mike. Ich bin zerstört."

Die vierte Staffel "Glow" wird die letzte sein

23. September 2019, 17:04 Uhr: Die Streaming-Plattform Netflix hat für alle Fans der "Gorgeous Ladies of Wrestling" eine gute sowie eine schlechte Nachricht parat. Ja, es wird eine vierte Staffel der Serie "Glow" geben. Allerdings wird diese auch die letzte sein. Einen Starttermin kennt die finale Staffel rund um die erste weibliche Wrestling-Gruppe in den Achtzigerjahren noch nicht.

Am Ende der dritten Staffel, die Netflix im August verfügbar machte, fanden sich die Wrestlerinnen rund um Ruth mit ihrer eigenen Show in Las Vegas wieder. Doch haben die "Gorgeous Ladies of Wrestling" in ihrer jetzigen Form Bestand? Nachdem sich im Staffelfinale bereits ein Bruch zwischen Ruth und Debbie angedeutet hat, scheint die Verlängerung der Show in Gefahr zu sein.

Dass "Glow" nach vier Staffeln und bislang drei gewonnen Emmy Awards ein Ende finden soll, scheint die Stars der Serie mehr als traurig zu stimmen. So fragte etwa Dawn-Darstellerin Rebekka Johnson unter der Bekanntmachung des Serien-Aus' bei Instagram: "Hat jemand einen kleinen Wischmop für all meine Tränen?" Britt Baron alias Justine, Jackie Tohn alias Melanie und Sydelle Noel alias Cherry reagierten ähnlich bestürzt.

Hauptdarstellerin Brie schrieb derweil auf ihrer eigenen Instagram-Seite: "Ich wünschte, ich müsste niemals Lebewohl zu diesen Charakteren sagen." Dennoch sei sie dankbar, dass sie mit dem "unglaublichen Team" noch eine weitere Runde drehen dürfe. Die Fans der Netflix-Serie warnte sie schon jetzt vor: "Glaubt mir, wir werden mit einem Knall ausglühen."

Neuer "El Camino"-Trailer bei den Emmys

23. September 2019, 12:02 Uhr: Sechs Jahre nach dem Ende von "Breaking Bad" wird die Geschichte der legendären Serie weitererzählt: Netflix hat bekanntgegeben, dass der Film "El Camino" am 11. Oktober veröffentlicht werde und den Handlungsstrang dort aufnehme, wo die letzte Folge im Jahr 2013 aufhörte. Einen ersten Trailer gab es bereits Ende August – doch bei der Emmy-Verleihung wurde nun den Fans ein neuer kleine Einblick in die anstehende Netflix-Serie gewährt.

Breaking Bad

Explosionen, Drohbriefe und Schießereien: Starttermin für neue Staffel "Peaky Blinders" veröffentlicht

22. September 2019, 12:14 Uhr: Wir schreiben das Jahr 1929 in Birmingham – und auch in dieser Staffel gibt es Ärger für den Shelby-Clan. Am 4. Oktober feiert die fünfte Staffel von "Peaky Blinders" auf Netflix Premiere, wie der Streaminganbieter jetzt mit einem ausführlichen neuen Trailer bekannt gab.

Trailer "Peaky Blinders" Staffel 5: Mafia-Serie um den Shelby-Clan kehrt zurück

Der Bandenkrieg gegen Mafia-Boss Luca Changrettas ist vorbei und Tommy muss sich als Parlamentsabgeordneter neuen Herausforderungen stellen. In einem Interview mit "Daily Mail" sagte Darstellerin Helen McCrory, die Zuschauer müssen sich auf verstörende Szenen vorbereiten, sie selbst könne bei einigen "abartig brutalen" Szenen gar nicht hinsehen. 

"Peaky Blinders" Staffel 5 könnt ihr ab dem 4. Oktober auf Netflix sehen. 

def / ivy / SpotOnNews